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Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse : Methode zur vorbeugenden, systematischen Qualitätsplanung unter Risikogesichtspunkten
Übersicht über die Methode -- System-FMEA, Konstruktions-FMEA, Prozess-FMEA -- Bewertung der Risiken und Fehlervermeidungs-Strategien -- Praxisnaher Einsatz mit Softwareunterstützung
Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) ist ein mächtiges Werkzeug des präventiven Qualitäts- und Risikomanagements. Mit ihrer Hilfe lässt sich im Vorfeld der Produktentwicklung bzw. der Produktionsplanung systematisch analysieren, welche potenziellen Fehler es gibt, wie gravierend diese Fehler für den Kunden sind und wie groß die Wahrscheinlichkeit des Auftretens und des Entdeckens der Fehler sind. Daraus lässt sich das Risiko abschätzen. Dies geschieht durch eine Risikoprioritätszahl bzw. in einer Risikomatrix. Für nicht akzeptable Risiken werden Optimierungsmaßnahmen zur Fehlervermeidung und/oder Fehlerentdeckung vorgenommen. Deren Wirksamkeit zur Qualitätsverbesserung wird bewertet. An einem Beispiel mit Softwareunterstützung wird die Methode praxisnah und direkt umsetzbar vorgestellt. Der Inhalt Übersicht über die Methode System-FMEA, Konstruktions-FMEA, Prozess-FMEA Bewertung der Risiken und Fehlervermeidungs-Strategien Praxisnaher Einsatz mit Softwareunterstützung Die Zielgruppen Anwender der FMEA in produzierenden Unternehmen Dozierende und Studierende in Ingenieur- und Naturwissenschaften Die Autoren Dr. rer. nat. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Ekbert Hering lehrt und forscht an der Hochschule Aalen. Er ist Verfasser erfolgreicher Fachbücher in renommierten Verlagen. Dr.-Ing. Alexander Schloske forscht in der Abteilung Nachhaltige Produktion und Qualität am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse : Methode zur vorbeugenden, systematischen Qualitätsplanung unter Risikogesichtspunkten
Übersicht über die Methode -- System-FMEA, Konstruktions-FMEA, Prozess-FMEA -- Bewertung der Risiken und Fehlervermeidungs-Strategien -- Praxisnaher Einsatz mit Softwareunterstützung
Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) ist ein mächtiges Werkzeug des präventiven Qualitäts- und Risikomanagements. Mit ihrer Hilfe lässt sich im Vorfeld der Produktentwicklung bzw. der Produktionsplanung systematisch analysieren, welche potenziellen Fehler es gibt, wie gravierend diese Fehler für den Kunden sind und wie groß die Wahrscheinlichkeit des Auftretens und des Entdeckens der Fehler sind. Daraus lässt sich das Risiko abschätzen. Dies geschieht durch eine Risikoprioritätszahl bzw. in einer Risikomatrix. Für nicht akzeptable Risiken werden Optimierungsmaßnahmen zur Fehlervermeidung und/oder Fehlerentdeckung vorgenommen. Deren Wirksamkeit zur Qualitätsverbesserung wird bewertet. An einem Beispiel mit Softwareunterstützung wird die Methode praxisnah und direkt umsetzbar vorgestellt. Der Inhalt Übersicht über die Methode System-FMEA, Konstruktions-FMEA, Prozess-FMEA Bewertung der Risiken und Fehlervermeidungs-Strategien Praxisnaher Einsatz mit Softwareunterstützung Die Zielgruppen Anwender der FMEA in produzierenden Unternehmen Dozierende und Studierende in Ingenieur- und Naturwissenschaften Die Autoren Dr. rer. nat. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Ekbert Hering lehrt und forscht an der Hochschule Aalen. Er ist Verfasser erfolgreicher Fachbücher in renommierten Verlagen. Dr.-Ing. Alexander Schloske forscht in der Abteilung Nachhaltige Produktion und Qualität am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse : Methode zur vorbeugenden, systematischen Qualitätsplanung unter Risikogesichtspunkten
Hering, Ekbert (Autor:in) / Schloske, Alexander (Autor:in)
2019
1 Online-Ressource (IX, 65 Seiten)
Illustrationen, Diagramme
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