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Raumstrategien privater Akteure
Der Beitrag beleuchtet die Phänomene der unternehmerischen Stadt sowie die Privatisierung des öffentlichen Raums. Am Beispiel des Business Improvement Districs Reeperbahn+ in Hamburg St. Pauli und der Kampagne „St.Pauli pinkelt zurück“ wird die Auslagerung staatlicher Aufgaben erläutert und aufgezeigt, wie die Regulierung und Kommodifizierung von Verhalten das Erscheinungsbild eines Stadtteils beeinflussen soll. Die Maßnahmen der privaten Akteursgruppe werden dargestellt und analysiert. Ihr Beitrag zur Raumproduktion sowie resultierende Widersprüche werden hinsichtlich der Ordnungsvorstellungen der Gewerbetreibenden und der Eigenschaften des Stadtteils St. Pauli dargestellt. Dies leitet hin zur Frage nach der Definitionsmacht privater Akteure und ihrer neoliberalen Interessen.
Raumstrategien privater Akteure
Der Beitrag beleuchtet die Phänomene der unternehmerischen Stadt sowie die Privatisierung des öffentlichen Raums. Am Beispiel des Business Improvement Districs Reeperbahn+ in Hamburg St. Pauli und der Kampagne „St.Pauli pinkelt zurück“ wird die Auslagerung staatlicher Aufgaben erläutert und aufgezeigt, wie die Regulierung und Kommodifizierung von Verhalten das Erscheinungsbild eines Stadtteils beeinflussen soll. Die Maßnahmen der privaten Akteursgruppe werden dargestellt und analysiert. Ihr Beitrag zur Raumproduktion sowie resultierende Widersprüche werden hinsichtlich der Ordnungsvorstellungen der Gewerbetreibenden und der Eigenschaften des Stadtteils St. Pauli dargestellt. Dies leitet hin zur Frage nach der Definitionsmacht privater Akteure und ihrer neoliberalen Interessen.
Raumstrategien privater Akteure
Friederike Häuser (Autor:in)
2018
Aufsatz (Zeitschrift)
Elektronische Ressource
Unbekannt
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