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Optisches Herstellungsverfahren
Verfahren zur Herstellung eines dreidimensionalen Gegenstandes (1), bei welchem- eine Pulverschicht mit einer vorgegebenen Dicke gebildet wird,- ein Bereich (11) der Pulverschicht entsprechend einem Querschnitt des Gegenstandes (1) mittels Bestrahlung durch einen Lichtstrahl gesintert wird, und- eine Umfangsfläche des gesinterten Bereichs (11) der Pulverschicht durch Schneiden hergestellt wird, wobei- unter Verwendung eines CAD-Systems (31) mehrere Äquipotentiallinien (2) eingestellt werden, die jeweils durch Verbindung einer Vielzahl von Punkten gebildet werden, die jeweils auf einer Normalen zur Umfangsfläche des zu sinternden Bereichs (11) der Pulverschicht den gleichen Abstand haben, und wobei- unter Verwendung des CAD-Systems (31) oder eines CAM-Systems (32) Bestrahlungseinheitsflächen (12) dadurch bestimmt werden, dass der zu sinternde Bereich (11) in gleiche Segmente (12) aufgeteilt wird, welche in Draufsicht eine Breite in horizontaler Richtung und vertikaler Richtung aufweisen, die gleich oder kleiner ist als eine Lichtstrahl-Bestrahlungsbreite, dadurch gekennzeichnet, dass- unter Verwendung einer von dem CAM-System (32) bereitgestellten Software eine Lichtstrahl-Bestrahlungsstärke für die jeweiligen Bestrahlungseinheitsflächen (12) in Zuordnung zu wenigstens einer der Äquipotentiallinien (2) bestimmt wird, und- die bestimmte Bestrahlungsstärke als Instruktion an eine Lichtstrahlbestrahlungsvorrichtung (5) übermittelt wird, die jede Bestrahlungseinheitsfläche (12) in Vertikalrichtung oder in Horizontalrichtung mittels einer NC-Steuereinrichtung (4) überstreicht, wobei- wenn mehrere Äquipotentiallinien (2) eine spezielle Bestrahlungseinheitsfläche (12) passieren, die spezielle Bestrahlungseinheitsfläche (12) weiter in Segmentflächen für jede der Äquipotentiallinien (2) unterteilt wird und die jeder der Äquipotentiallinien (2) entsprechende Bestrahlungsstärke in jeder der Segmentflächen durch Verwendung der von dem CAM-System (32) bereitgestellten Software bestimmt wird, und- wenn keine Äquipotentiallinie (2) durch eine spezifische Bestrahlungseinheitsfläche (12) hindurchgeht, ein Mittelwert der Bestrahlungsstärke in Bestrahlungseinheitsflächen (12) an in Vertikalrichtung oder Horizontalrichtung oder auf beiden Seiten nächstgelegenen Positionen, an denen eine der Äquipotentiallinien (2) hindurchgeht oder eine Bestrahlungsstärke, die sequentiell von einer Lichtstrahl-Bestrahlungsstärke aus auf arithmetische oder geometrische Weise geändert wird, für jede Bestrahlungseinheitsfläche (12) durch Verwendung der von dem CAM-System (32) bereitgestellten Software bestimmt wird.
Optisches Herstellungsverfahren
Verfahren zur Herstellung eines dreidimensionalen Gegenstandes (1), bei welchem- eine Pulverschicht mit einer vorgegebenen Dicke gebildet wird,- ein Bereich (11) der Pulverschicht entsprechend einem Querschnitt des Gegenstandes (1) mittels Bestrahlung durch einen Lichtstrahl gesintert wird, und- eine Umfangsfläche des gesinterten Bereichs (11) der Pulverschicht durch Schneiden hergestellt wird, wobei- unter Verwendung eines CAD-Systems (31) mehrere Äquipotentiallinien (2) eingestellt werden, die jeweils durch Verbindung einer Vielzahl von Punkten gebildet werden, die jeweils auf einer Normalen zur Umfangsfläche des zu sinternden Bereichs (11) der Pulverschicht den gleichen Abstand haben, und wobei- unter Verwendung des CAD-Systems (31) oder eines CAM-Systems (32) Bestrahlungseinheitsflächen (12) dadurch bestimmt werden, dass der zu sinternde Bereich (11) in gleiche Segmente (12) aufgeteilt wird, welche in Draufsicht eine Breite in horizontaler Richtung und vertikaler Richtung aufweisen, die gleich oder kleiner ist als eine Lichtstrahl-Bestrahlungsbreite, dadurch gekennzeichnet, dass- unter Verwendung einer von dem CAM-System (32) bereitgestellten Software eine Lichtstrahl-Bestrahlungsstärke für die jeweiligen Bestrahlungseinheitsflächen (12) in Zuordnung zu wenigstens einer der Äquipotentiallinien (2) bestimmt wird, und- die bestimmte Bestrahlungsstärke als Instruktion an eine Lichtstrahlbestrahlungsvorrichtung (5) übermittelt wird, die jede Bestrahlungseinheitsfläche (12) in Vertikalrichtung oder in Horizontalrichtung mittels einer NC-Steuereinrichtung (4) überstreicht, wobei- wenn mehrere Äquipotentiallinien (2) eine spezielle Bestrahlungseinheitsfläche (12) passieren, die spezielle Bestrahlungseinheitsfläche (12) weiter in Segmentflächen für jede der Äquipotentiallinien (2) unterteilt wird und die jeder der Äquipotentiallinien (2) entsprechende Bestrahlungsstärke in jeder der Segmentflächen durch Verwendung der von dem CAM-System (32) bereitgestellten Software bestimmt wird, und- wenn keine Äquipotentiallinie (2) durch eine spezifische Bestrahlungseinheitsfläche (12) hindurchgeht, ein Mittelwert der Bestrahlungsstärke in Bestrahlungseinheitsflächen (12) an in Vertikalrichtung oder Horizontalrichtung oder auf beiden Seiten nächstgelegenen Positionen, an denen eine der Äquipotentiallinien (2) hindurchgeht oder eine Bestrahlungsstärke, die sequentiell von einer Lichtstrahl-Bestrahlungsstärke aus auf arithmetische oder geometrische Weise geändert wird, für jede Bestrahlungseinheitsfläche (12) durch Verwendung der von dem CAM-System (32) bereitgestellten Software bestimmt wird.
Optisches Herstellungsverfahren
TAKINAMI NORIO (Autor:in) / MAEDA TOSHIO (Autor:in)
13.09.2018
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
B22F
Verarbeiten von Metallpulver
,
WORKING METALLIC POWDER
/
B29C
Formen oder Verbinden von Kunststoffen
,
SHAPING OR JOINING OF PLASTICS
/
B33Y
ADDITIVE MANUFACTURING, i.e. MANUFACTURING OF THREE-DIMENSIONAL [3D] OBJECTS BY ADDITIVE DEPOSITION, ADDITIVE AGGLOMERATION OR ADDITIVE LAYERING, e.g. BY 3D PRINTING, STEREOLITHOGRAPHY OR SELECTIVE LASER SINTERING
,
Additive (generative) Fertigung, d. h. die Herstellung von dreidimensionalen [3D] Bauteilen durch additive Abscheidung, additive Agglomeration oder additive Schichtung, z. B. durch 3D- Drucken, Stereolithografie oder selektives Lasersintern
/
C04B
Kalk
,
LIME