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Verfahren zum Verbinden von Betonfertigteilen und damit hergestelltes Bauwerk
Verfahren zum Verbinden von Betonfertigteilen (10, 20) entlang länglicher, vertikaler Verbindungsflächen (1), welche im Abstand zu den Längskanten (2, 3) der Verbindungsflächen (1) und in deren Längsrichtung verlaufende Vertiefungen (4, 4') zur Aufnahme von Verbindungselementen (5) haben, welche mindestens teilweise in je einem der betreffenden Betonfertigteile (10, 20) verankert sind, wobei zwischen den Längskanten (2,3) der Verbindungsflächen (1) Trennfugen (7) vorgesehen sind, die zwischen den Randflächen (11, 11') benachbarter Betonfertigteile und in dem Bereich zwischen den Randflächen verlaufen , der sich jeweils von den äußeren Längskanten (2, 3) der Verbindungsflächen (1) bis zum äußeren Rand der Vertiefungen (4, 4') erstreckt, wobei die im Zwischenraum zwischen den Verbindungsflächen (1) angeordneten Vertiefungen (4) mit einem gut fließfähigen Vergussmörtel ausgefüllt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (7) zwischen den Längskanten (2, 3) der Verbindungsflächen (1) mit einem im Vergleich zum Vergussmörtel weniger fließfähigen, schnell härtenden Dichtmörtel (8) gefüllt und anschließend die verbleibenden Hohlräume zwischen den Verbindungsflächen und den Trennfugen mit dem besser fließfähigen Vergussmörtel ausgefüllt werden.
Verfahren zum Verbinden von Betonfertigteilen und damit hergestelltes Bauwerk
Verfahren zum Verbinden von Betonfertigteilen (10, 20) entlang länglicher, vertikaler Verbindungsflächen (1), welche im Abstand zu den Längskanten (2, 3) der Verbindungsflächen (1) und in deren Längsrichtung verlaufende Vertiefungen (4, 4') zur Aufnahme von Verbindungselementen (5) haben, welche mindestens teilweise in je einem der betreffenden Betonfertigteile (10, 20) verankert sind, wobei zwischen den Längskanten (2,3) der Verbindungsflächen (1) Trennfugen (7) vorgesehen sind, die zwischen den Randflächen (11, 11') benachbarter Betonfertigteile und in dem Bereich zwischen den Randflächen verlaufen , der sich jeweils von den äußeren Längskanten (2, 3) der Verbindungsflächen (1) bis zum äußeren Rand der Vertiefungen (4, 4') erstreckt, wobei die im Zwischenraum zwischen den Verbindungsflächen (1) angeordneten Vertiefungen (4) mit einem gut fließfähigen Vergussmörtel ausgefüllt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfugen (7) zwischen den Längskanten (2, 3) der Verbindungsflächen (1) mit einem im Vergleich zum Vergussmörtel weniger fließfähigen, schnell härtenden Dichtmörtel (8) gefüllt und anschließend die verbleibenden Hohlräume zwischen den Verbindungsflächen und den Trennfugen mit dem besser fließfähigen Vergussmörtel ausgefüllt werden.
Verfahren zum Verbinden von Betonfertigteilen und damit hergestelltes Bauwerk
05.12.2019
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
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