Eine Plattform für die Wissenschaft: Bauingenieurwesen, Architektur und Urbanistik
Spundwand zur Eingrenzung eines Gewässers aus miteinander verbundenen Spundbohlen
Bei einer Spundwand zur Eingrenzung eines Gewässers aus miteinander verbundenen Spundbohlen, wobei die Spundbohlen jeweils einen wannenartigen Querschnitt aufweisen und dem Gewässer abwechselnd mit der Wanneninnenseite und der Wannenaußenseite zugewandt angeordnet sind und mit mindestens einer, mindestens einen flächig ausgebildeten Schutzbereich aufweisenden Spundwandpanzerung, ist erfindungswesentlich vorgesehen, dass die Spundwandpanzerung seitliche Vorsprünge aufweist, dass die oberhalb der Wasseroberfläche gelegenen Oberkanten der dem Gewässer mit den Wannenaußenseiten zugewandten Spundbohlen Vertiefungen zur Aufnahme der Vorsprünge aufweisen und dass die Spundwandpanzerung zumindest abschnittsweise mit mindestens einer Spundbohle verbunden ist. Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufstellen einer Spundwand, wobei die Spundwand Spundbohlen und mindestens eine Spundwandpanzerung aufweist und wobei die Spundbohlen in das Erdreich eingebracht werden, bei dem erfindungswesentlich vorgesehen ist, dass die Spundwandpanzerung an der oberhalb der Wasseroberfläche befindlichen Oberkante der Spundwand eingehängt wird und dass die Spundwandpanzerung nach dem Einhängen mit den Spundbohlen zumindest abschnittsweise verschweißt wird.
Spundwand zur Eingrenzung eines Gewässers aus miteinander verbundenen Spundbohlen
Bei einer Spundwand zur Eingrenzung eines Gewässers aus miteinander verbundenen Spundbohlen, wobei die Spundbohlen jeweils einen wannenartigen Querschnitt aufweisen und dem Gewässer abwechselnd mit der Wanneninnenseite und der Wannenaußenseite zugewandt angeordnet sind und mit mindestens einer, mindestens einen flächig ausgebildeten Schutzbereich aufweisenden Spundwandpanzerung, ist erfindungswesentlich vorgesehen, dass die Spundwandpanzerung seitliche Vorsprünge aufweist, dass die oberhalb der Wasseroberfläche gelegenen Oberkanten der dem Gewässer mit den Wannenaußenseiten zugewandten Spundbohlen Vertiefungen zur Aufnahme der Vorsprünge aufweisen und dass die Spundwandpanzerung zumindest abschnittsweise mit mindestens einer Spundbohle verbunden ist. Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufstellen einer Spundwand, wobei die Spundwand Spundbohlen und mindestens eine Spundwandpanzerung aufweist und wobei die Spundbohlen in das Erdreich eingebracht werden, bei dem erfindungswesentlich vorgesehen ist, dass die Spundwandpanzerung an der oberhalb der Wasseroberfläche befindlichen Oberkante der Spundwand eingehängt wird und dass die Spundwandpanzerung nach dem Einhängen mit den Spundbohlen zumindest abschnittsweise verschweißt wird.
Spundwand zur Eingrenzung eines Gewässers aus miteinander verbundenen Spundbohlen
SCHLOTTER CHRISTIAN (Autor:in)
12.10.2017
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E02D
FOUNDATIONS
,
Gründungen
Spundwand-Handbuch : Berechnung
UB Braunschweig | 2007
|British Library Online Contents | 2016