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"Vorrichtung zur Führung wenigstens eines Werkzeuges" - kombiniert mit einer Schürfzugeinheit
Die erfindungsgemäße Montage von drei Drehverbindungen 33, 37 u. 43, mit integrierten elektronischen Winkel- u. Längenmeßeinheiten, vom Fahrerhaus Computer unterstützt, 360° schwenkbar um die Achsen 35, 38 44 im Armausleger eines Baggers, hier mit Teleskop 34 im Fußstück, Normalauslage im Zwischen- 39 u. Stielstück 42 bewirken 9 Freiheitsgrade im Raum. Durch die Montage eines teleskopierbaren Zusatzarmes 47, am vorderen Stielstückende, der mit Kameraauge u. Werkzeug versehen, der Oberflächenbearbeitung von Gegenständen dient, hier mit einem Planierschild 54 ausgerüstet ist bedeutet, daß das Werkzeug innerhalb seines Arbeitsraumes jede beliebige Position u. Orientierung annehmen kann. Um dem Kippmoment entgegen zu wirken, ist eine teleskopierbare, winklich ausklappbare Gewichtverstellung 80 im Trägerprofil des Oberwagens montiert. Um hohe Gegenstände (Kirchen) o. schwer zugängiges Gelände, z. B. unter Wasser zu bearbeiten, ist die Stützbeintechnik mit Drehverbindungen 55 u. 56 an den Achsen des Unterwagens, z. B. eines Baggers, mit den oberen Teleskopen 57, 58, den Drehverbindungen 61, 62, den Teleskopen 63 u. 64 montiert. Um das Fahrzeug 1 parallel zur Spur bzw. punktuell im Kreis steuern zu können, sind unterhalb der Teleskope 63, 64 die Drehverbindungen 65 u. 66, 360° schwenkbar um die Achse 67 u. 68 montiert. Die unterhalb der Drehverbindung 65, 66 montierten Pendelachsen 71 u. 72 sind auf einem Kettenantrieb montiert. Zusätzlich ist die Schürfzugeinheit 75 mit Schnellverschluß am Unterwagen des Fahrzeuges 1 montiert.
"Vorrichtung zur Führung wenigstens eines Werkzeuges" - kombiniert mit einer Schürfzugeinheit
Die erfindungsgemäße Montage von drei Drehverbindungen 33, 37 u. 43, mit integrierten elektronischen Winkel- u. Längenmeßeinheiten, vom Fahrerhaus Computer unterstützt, 360° schwenkbar um die Achsen 35, 38 44 im Armausleger eines Baggers, hier mit Teleskop 34 im Fußstück, Normalauslage im Zwischen- 39 u. Stielstück 42 bewirken 9 Freiheitsgrade im Raum. Durch die Montage eines teleskopierbaren Zusatzarmes 47, am vorderen Stielstückende, der mit Kameraauge u. Werkzeug versehen, der Oberflächenbearbeitung von Gegenständen dient, hier mit einem Planierschild 54 ausgerüstet ist bedeutet, daß das Werkzeug innerhalb seines Arbeitsraumes jede beliebige Position u. Orientierung annehmen kann. Um dem Kippmoment entgegen zu wirken, ist eine teleskopierbare, winklich ausklappbare Gewichtverstellung 80 im Trägerprofil des Oberwagens montiert. Um hohe Gegenstände (Kirchen) o. schwer zugängiges Gelände, z. B. unter Wasser zu bearbeiten, ist die Stützbeintechnik mit Drehverbindungen 55 u. 56 an den Achsen des Unterwagens, z. B. eines Baggers, mit den oberen Teleskopen 57, 58, den Drehverbindungen 61, 62, den Teleskopen 63 u. 64 montiert. Um das Fahrzeug 1 parallel zur Spur bzw. punktuell im Kreis steuern zu können, sind unterhalb der Teleskope 63, 64 die Drehverbindungen 65 u. 66, 360° schwenkbar um die Achse 67 u. 68 montiert. Die unterhalb der Drehverbindung 65, 66 montierten Pendelachsen 71 u. 72 sind auf einem Kettenantrieb montiert. Zusätzlich ist die Schürfzugeinheit 75 mit Schnellverschluß am Unterwagen des Fahrzeuges 1 montiert.
"Vorrichtung zur Führung wenigstens eines Werkzeuges" - kombiniert mit einer Schürfzugeinheit
KULLE JÜRGEN (Autor:in)
22.03.2018
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E02F
Baggern
,
DREDGING
FÜHRUNGSSYSTEM ZUR FÜHRUNG WENIGSTENS EINES TÜRFLÜGELS
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