Eine Plattform für die Wissenschaft: Bauingenieurwesen, Architektur und Urbanistik
Vorrichtung zur Befestigung von Lasten
Bezeichnung: Vorrichtung zur Befestigung von LastenKurzfassungBeschreibungVorrichtung zur Befestigung von Lasten dadurch gekennzeichnet, dass die Zuglasten (Z) und die Querlasten (V) einer Verankerung mittels einer biegesteifen Stahlkonstruktion in eine Druckbelastung an den seitlichen Armen umgewandelt werden und somit höhere Zug- und Querlasten möglich werden.Technische ProblemeDas 1. Problem ist, dass die durch herkömmliche Befestigungen zu übertragende Kraft begrenzt istDas 2. Problem entsteht dadurch, dass bei einem Versagen der Verankerung die Tragkraft schlagartig gegen Null geht.Die Folge des ProblemsZulässige Lasten werden begrenzt auf die Rand-Tragfähigkeit des Untergrundes im Bereich der Oberfläche.Bei einem Versagen der Verankerung geht die Tragfähigkeit unmittelbar auf Null. Es gibt keine Sicherheiten.Lösung des ProblemsDiese beiden obigen Probleme (geringe rechnerische Last und unmittelbarer Einsturz) werden durch diese Vorrichtung gelöst.1. Es können über die Vorrichtung deutlich höhere Zug- und Querlasten für eine Verankerung erreicht werden,2. Führen Überbelastungen nicht mehr zum sofortigen Versagen der Tragfähigkeit, sondern zu einer zeitlich längerdauernden Lageveränderung und damit erkennbaren Gefährdungssituation.AnwendungsgebietBaubereich Zuglasten allgemein, wie: Abgehängte Decken, nachträgliche Balkonanlagen, Verankerungen in Wand und Decke.
Vorrichtung zur Befestigung von Lasten
Bezeichnung: Vorrichtung zur Befestigung von LastenKurzfassungBeschreibungVorrichtung zur Befestigung von Lasten dadurch gekennzeichnet, dass die Zuglasten (Z) und die Querlasten (V) einer Verankerung mittels einer biegesteifen Stahlkonstruktion in eine Druckbelastung an den seitlichen Armen umgewandelt werden und somit höhere Zug- und Querlasten möglich werden.Technische ProblemeDas 1. Problem ist, dass die durch herkömmliche Befestigungen zu übertragende Kraft begrenzt istDas 2. Problem entsteht dadurch, dass bei einem Versagen der Verankerung die Tragkraft schlagartig gegen Null geht.Die Folge des ProblemsZulässige Lasten werden begrenzt auf die Rand-Tragfähigkeit des Untergrundes im Bereich der Oberfläche.Bei einem Versagen der Verankerung geht die Tragfähigkeit unmittelbar auf Null. Es gibt keine Sicherheiten.Lösung des ProblemsDiese beiden obigen Probleme (geringe rechnerische Last und unmittelbarer Einsturz) werden durch diese Vorrichtung gelöst.1. Es können über die Vorrichtung deutlich höhere Zug- und Querlasten für eine Verankerung erreicht werden,2. Führen Überbelastungen nicht mehr zum sofortigen Versagen der Tragfähigkeit, sondern zu einer zeitlich längerdauernden Lageveränderung und damit erkennbaren Gefährdungssituation.AnwendungsgebietBaubereich Zuglasten allgemein, wie: Abgehängte Decken, nachträgliche Balkonanlagen, Verankerungen in Wand und Decke.
Vorrichtung zur Befestigung von Lasten
KRIESELL ALBERT (Autor:in) / KRIESELL ERIK (Autor:in) / KRIESELL LINDA (Autor:in)
28.06.2018
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E04B
Allgemeine Baukonstruktionen
,
GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS
Europäisches Patentamt | 2015
|