Eine Plattform für die Wissenschaft: Bauingenieurwesen, Architektur und Urbanistik
Schloss für einen schwenkbaren Flügel
Schloss (1) für einen schwenkbaren Flügel, mit einem Schlosskasten (3), welcher einen Stulp (5) aufweist und eine Kreuzfalle (10) mit einem keilförmigen ersten Fallenelement (12A) und einem keilförmigen zweiten Fallenelement (12B) aufnimmt, welche gegeneinander verschwenkbar angeordnet sind und durch eine Öffnung (6) in dem Stulp (5) zwischen einer eingefahrenen Stellung und einer aus dem Schlosskasten (3) ausgeschwenkten Schließstellung bewegbar sind, wobei eine Fallensperre (16) in einem verriegelten Schlosszustand eine Schwenkbewegung der Fallenelemente (12A, 12B) blockiert und in einem entriegelten Schlosszustand freigibt, wobei die keilförmigen Fallenelemente (12A, 12B) spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet sind und an den der Fallensperre (16) zugewandten Enden jeweils eine Führungswulst (12.3) mit einer vorgegebenen ersten Rundung (R1) aufweisen, wobei die Fallensperre (16) als im Schlosskasten (3) geführter von einer Federeinrichtung (18) federbelasteter Sperrschieber (16.1) ausgeführt ist, welcher für jedes Fallenelement (12A, 12B) eine Aussparung (16.5) mit einer Rundung (R4) aufweist, welche den Führungswulst (12.3) des jeweiligen ausgeschwenkten Fallenelements (12A, 12B) aufnimmt, wobei sich die Fallenelemente (12A, 12B) jeweils mit einer am Rand der Führungswulst (12.3) ausgebildeten ersten Abstützkontur (12.4) am Sperrschieber (16.1) und mit mindestens einer weiteren Abstützkontur (12.5, 12.6) an einer Innenfläche (5.2) des Stulps (5) abstützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswulst (12.3) mit der vorgegebenen Rundung (R1) bei der Bewegung der Fallenelemente (12A, 12B) von der ausgeschwenkten Schließstellung in die eingefahrene Stellung aus der Aussparung (16.5) mit der Rundung (R4) herausbewegt wird.
Schloss für einen schwenkbaren Flügel
Schloss (1) für einen schwenkbaren Flügel, mit einem Schlosskasten (3), welcher einen Stulp (5) aufweist und eine Kreuzfalle (10) mit einem keilförmigen ersten Fallenelement (12A) und einem keilförmigen zweiten Fallenelement (12B) aufnimmt, welche gegeneinander verschwenkbar angeordnet sind und durch eine Öffnung (6) in dem Stulp (5) zwischen einer eingefahrenen Stellung und einer aus dem Schlosskasten (3) ausgeschwenkten Schließstellung bewegbar sind, wobei eine Fallensperre (16) in einem verriegelten Schlosszustand eine Schwenkbewegung der Fallenelemente (12A, 12B) blockiert und in einem entriegelten Schlosszustand freigibt, wobei die keilförmigen Fallenelemente (12A, 12B) spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet sind und an den der Fallensperre (16) zugewandten Enden jeweils eine Führungswulst (12.3) mit einer vorgegebenen ersten Rundung (R1) aufweisen, wobei die Fallensperre (16) als im Schlosskasten (3) geführter von einer Federeinrichtung (18) federbelasteter Sperrschieber (16.1) ausgeführt ist, welcher für jedes Fallenelement (12A, 12B) eine Aussparung (16.5) mit einer Rundung (R4) aufweist, welche den Führungswulst (12.3) des jeweiligen ausgeschwenkten Fallenelements (12A, 12B) aufnimmt, wobei sich die Fallenelemente (12A, 12B) jeweils mit einer am Rand der Führungswulst (12.3) ausgebildeten ersten Abstützkontur (12.4) am Sperrschieber (16.1) und mit mindestens einer weiteren Abstützkontur (12.5, 12.6) an einer Innenfläche (5.2) des Stulps (5) abstützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswulst (12.3) mit der vorgegebenen Rundung (R1) bei der Bewegung der Fallenelemente (12A, 12B) von der ausgeschwenkten Schließstellung in die eingefahrene Stellung aus der Aussparung (16.5) mit der Rundung (R4) herausbewegt wird.
Schloss für einen schwenkbaren Flügel
SITANGGANG SURYA DAMPI (Autor:in)
28.05.2020
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E05B
LOCKS
,
Schlösser
TREIBSTANGENBESCHLAG FÜR EINEN GEGEN EINEN RAHMEN SCHWENKBAREN FLÜGEL
Europäisches Patentamt | 2022
|Treibstangenbeschlag für einen gegen einen Rahmen schwenkbaren Flügel
Europäisches Patentamt | 2022
|Abstützeinrichtung für einen gegen einen Rahmen schwenkbaren Flügel
Europäisches Patentamt | 2016
|