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Die Erfindung betrifft einen Pavillon 1 mit einer flächigen Bespannung 2 und einem Strebewerk 3,4, das mit der Bespannung 2 verbunden ist und geeignet und dafür vorgesehen ist, die Bespannung 2 in einer 3-dimensionalen Form zu halten. Erfindungsgemäß besteht das Strebewerk 3,4 aus einem Hauptstrebewerk 3 und einem Nebenstrebewerk 4, wobei das Hauptstrebewerk 3 ein oder mehrere federnd elastische Streben 5a aufweist, die geeignet und dafür vorgesehen sind, jeweils Endbereiche 6 zweier gegenüberliegender Zwickel 7 der Bespannung 2 miteinander zu verbinden und Standfüße 11a für den Pavillon 1 zu bilden. Dabei weist das Nebenstrebewerk 4 ein oder mehrere federnd elastische Streben 5b auf, die geeignet und dafür vorgesehen sind, jeweils Mittenbereiche 8 des Randes 9 zwischen zwei benachbarten Zwickeln 7 der Bespannung 2 miteinander zu verbinden. Erfindungsgemäß ist dabei wenigstens ein Spannelement 10 vorgesehen, das geeignet und dafür vorgesehen ist, wenigstens den Abstand der Enden 11 einer Strebe 5a,5b des Strebewerks 3,4 und damit den Abstand der mit den Enden 11 der Strebe 5a,5b verbundenen Bereiche der Bespannung 2 zu vergrößern und damit den Pavillon 1 in seiner dreidimensionalen Form zu halten.Der erfindungsgemäße Pavillon 1 zeigt dabei keine Mittelstrebe, die den Pavillon 1 vom Boden abstützt und die insbesondere keine Abstandsvariation bewirkt.Der Pavillon 1 ist sehr einfach auf- und abzubauen und erweist sich auch als sehr stabil und kann ohne Bodenverankerung fast überall stabil stehen.
Die Erfindung betrifft einen Pavillon 1 mit einer flächigen Bespannung 2 und einem Strebewerk 3,4, das mit der Bespannung 2 verbunden ist und geeignet und dafür vorgesehen ist, die Bespannung 2 in einer 3-dimensionalen Form zu halten. Erfindungsgemäß besteht das Strebewerk 3,4 aus einem Hauptstrebewerk 3 und einem Nebenstrebewerk 4, wobei das Hauptstrebewerk 3 ein oder mehrere federnd elastische Streben 5a aufweist, die geeignet und dafür vorgesehen sind, jeweils Endbereiche 6 zweier gegenüberliegender Zwickel 7 der Bespannung 2 miteinander zu verbinden und Standfüße 11a für den Pavillon 1 zu bilden. Dabei weist das Nebenstrebewerk 4 ein oder mehrere federnd elastische Streben 5b auf, die geeignet und dafür vorgesehen sind, jeweils Mittenbereiche 8 des Randes 9 zwischen zwei benachbarten Zwickeln 7 der Bespannung 2 miteinander zu verbinden. Erfindungsgemäß ist dabei wenigstens ein Spannelement 10 vorgesehen, das geeignet und dafür vorgesehen ist, wenigstens den Abstand der Enden 11 einer Strebe 5a,5b des Strebewerks 3,4 und damit den Abstand der mit den Enden 11 der Strebe 5a,5b verbundenen Bereiche der Bespannung 2 zu vergrößern und damit den Pavillon 1 in seiner dreidimensionalen Form zu halten.Der erfindungsgemäße Pavillon 1 zeigt dabei keine Mittelstrebe, die den Pavillon 1 vom Boden abstützt und die insbesondere keine Abstandsvariation bewirkt.Der Pavillon 1 ist sehr einfach auf- und abzubauen und erweist sich auch als sehr stabil und kann ohne Bodenverankerung fast überall stabil stehen.
Pavillon oder Zelt
HECHT GERALD (Autor:in)
16.04.2020
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E04H
Gebäude oder ähnliche Bauwerke für besondere Zwecke
,
BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES