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Hebevorrichtung, Verfahren zum Anheben von Gegenständen und Verwendung einer Hebevorrichtung
Vorgeschlagen wird eine Hebevorrichtung (1), umfassend einen ersten Hebeschenkel (2a), mit einem ersten Kontaktabschnitt (3a) und einem ersten Verbindungsabschnitt (4a); einen zweiten Hebeschenkel (2b), mit einem zweiten Kontaktabschnitt (3b) und einem zweiten Verbindungsabschnitt (4b); ein erstes Hebeschenkelgelenk (5a) und ein zweites Hebeschenkelgelenk (5b), wobei das erste Hebeschenkelgelenk (5a) an dem ersten Verbindungsabschnitt (4a) und das zweite Hebeschenkelgelenk (5b) an dem zweiten Verbindungsabschnitt (4b) angeordnet ist; eine Zugeinheit (8) mit einem ersten Hauptschenkel (6a), einem zweiten Hauptschenkel (6b) und einem Hauptgelenk (7), welches Hauptgelenk (7) den ersten Hauptschenkel (6a) und den zweiten Hauptschenkel (6b) gelenkig miteinander verbindet, welcher erste Hauptschenkel (6a) über das erste Hebeschenkelgelenk (5a) an dem ersten Verbindungsabschnitt (4a) angelenkt ist, und welcher zweite Hauptschenkel (6b) über das zweite Hebeschenkelgelenk (5b) an dem zweiten Verbindungsabschnitt (4b) angelenkt ist; bei der zwischen dem ersten Kontaktabschnitt (3a) und dem ersten Verbindungsabschnitt (4a) ein erster Winkel (10a) ausgebildet ist; zwischen dem zweiten Kontaktabschnitt (3b) und dem zweiten Verbindungsabschnitt (4b) ein zweiter Winkel (10b) ausgebildet ist; und bei der sich bei einer Zugbeaufschlagung der Zugeinheit (8) ein lichter Abstand (9) zwischen dem ersten Kontaktabschnitt (3a) und dem zweiten Kontaktabschnitt (3b) ändert.
Hebevorrichtung, Verfahren zum Anheben von Gegenständen und Verwendung einer Hebevorrichtung
Vorgeschlagen wird eine Hebevorrichtung (1), umfassend einen ersten Hebeschenkel (2a), mit einem ersten Kontaktabschnitt (3a) und einem ersten Verbindungsabschnitt (4a); einen zweiten Hebeschenkel (2b), mit einem zweiten Kontaktabschnitt (3b) und einem zweiten Verbindungsabschnitt (4b); ein erstes Hebeschenkelgelenk (5a) und ein zweites Hebeschenkelgelenk (5b), wobei das erste Hebeschenkelgelenk (5a) an dem ersten Verbindungsabschnitt (4a) und das zweite Hebeschenkelgelenk (5b) an dem zweiten Verbindungsabschnitt (4b) angeordnet ist; eine Zugeinheit (8) mit einem ersten Hauptschenkel (6a), einem zweiten Hauptschenkel (6b) und einem Hauptgelenk (7), welches Hauptgelenk (7) den ersten Hauptschenkel (6a) und den zweiten Hauptschenkel (6b) gelenkig miteinander verbindet, welcher erste Hauptschenkel (6a) über das erste Hebeschenkelgelenk (5a) an dem ersten Verbindungsabschnitt (4a) angelenkt ist, und welcher zweite Hauptschenkel (6b) über das zweite Hebeschenkelgelenk (5b) an dem zweiten Verbindungsabschnitt (4b) angelenkt ist; bei der zwischen dem ersten Kontaktabschnitt (3a) und dem ersten Verbindungsabschnitt (4a) ein erster Winkel (10a) ausgebildet ist; zwischen dem zweiten Kontaktabschnitt (3b) und dem zweiten Verbindungsabschnitt (4b) ein zweiter Winkel (10b) ausgebildet ist; und bei der sich bei einer Zugbeaufschlagung der Zugeinheit (8) ein lichter Abstand (9) zwischen dem ersten Kontaktabschnitt (3a) und dem zweiten Kontaktabschnitt (3b) ändert.
Hebevorrichtung, Verfahren zum Anheben von Gegenständen und Verwendung einer Hebevorrichtung
KLEIN THOMAS (Autor:in) / DAHLMER HORST (Autor:in) / BLÖTH THORSTEN (Autor:in)
19.08.2021
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E01F
ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
,
Zusätzliche Baumaßnahmen, wie die Ausstattung von Straßen oder die bauliche Ausbildung von Bahnsteigen, Landeplätzen für Hubschrauber, Wegweisern, Schneezäunen oder dgl.
/
B66C
Krane
,
CRANES
Hebevorrichtung zum Anheben einer Straßenkappe sowie Verfahren zum Anheben einer Straßenkappe
Europäisches Patentamt | 2021
|MAGNETISCHE HEBEVORRICHTUNG ZUM ANHEBEN EINES GLEISES
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