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Multimodale Wegeplanung mit Smartphone-App
Für Stadtbewohner, die keinen eigenen Pkw besitzen und einen Großteil ihrer Wege per ÖPNV, Fuß oder Fahrrad zurücklegen, spielt das Thema multimodale Mobilität eine große Rolle. Vor allem Car-Sharing-Anbieter haben ein großes Interesse, ihre Angebote mit Informationskanälen und Nutzerdaten des ÖPNV zu verknüpfen, damit möglichst viele potenzielle Nutzer erreicht werden. Smartphone-Apps für multimodale Verkehrsangebote befinden sich in Deutschland noch in der Entwicklung bzw. die bisher auf dem Markt verfügbaren Apps wurden überwiegend von branchenfremden Akteuren entwickelt; Verkehrsunternehmen und -verbünde sind dahingehend noch sehr zurückhaltend. In verschiedenen Städten sind mittlerweile erste Apps eingeführt worden. Am Beispiel von drei Apps werden die derzeitigen Möglichkeiten zur multimodalen Wegeplanung in Deutschland aufgezeigt: "moovel" der Daimler AG, "Waymate" eines branchenfremden Vermittlers von Mobilitätsdiensten und "switchh" der Hamburger Hochbahn AG. Anschließend wird ein Einblick in die vielfältige Auswahl an Smartphone-Apps für den ÖPNV in den USA gegeben, die aufgrund einer frühzeitigen und umfassenden Zurverfügungstellung von Echtzeit-Nahverkehrsdaten (Open Data) entstanden ist. Zum Schluss wird diskutiert, wer (Car- und Bike-Sharing-Unternehmen, Verkehrsunternehmen und -verbünde) von der Entwicklung solcher Multimodalitäts-Apps profitiert.
Multimodale Wegeplanung mit Smartphone-App
Für Stadtbewohner, die keinen eigenen Pkw besitzen und einen Großteil ihrer Wege per ÖPNV, Fuß oder Fahrrad zurücklegen, spielt das Thema multimodale Mobilität eine große Rolle. Vor allem Car-Sharing-Anbieter haben ein großes Interesse, ihre Angebote mit Informationskanälen und Nutzerdaten des ÖPNV zu verknüpfen, damit möglichst viele potenzielle Nutzer erreicht werden. Smartphone-Apps für multimodale Verkehrsangebote befinden sich in Deutschland noch in der Entwicklung bzw. die bisher auf dem Markt verfügbaren Apps wurden überwiegend von branchenfremden Akteuren entwickelt; Verkehrsunternehmen und -verbünde sind dahingehend noch sehr zurückhaltend. In verschiedenen Städten sind mittlerweile erste Apps eingeführt worden. Am Beispiel von drei Apps werden die derzeitigen Möglichkeiten zur multimodalen Wegeplanung in Deutschland aufgezeigt: "moovel" der Daimler AG, "Waymate" eines branchenfremden Vermittlers von Mobilitätsdiensten und "switchh" der Hamburger Hochbahn AG. Anschließend wird ein Einblick in die vielfältige Auswahl an Smartphone-Apps für den ÖPNV in den USA gegeben, die aufgrund einer frühzeitigen und umfassenden Zurverfügungstellung von Echtzeit-Nahverkehrsdaten (Open Data) entstanden ist. Zum Schluss wird diskutiert, wer (Car- und Bike-Sharing-Unternehmen, Verkehrsunternehmen und -verbünde) von der Entwicklung solcher Multimodalitäts-Apps profitiert.
Multimodale Wegeplanung mit Smartphone-App
Verkehr und Technik ; 66 ; 425-428
01.01.2013
4 pages
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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