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Praxisbericht: Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in der Steiermark und in Kärnten
Zusammenfassung Die Umsetzungsschritte der EU-Hochwasserrichtlinie sind im Wasserrechtsgesetz geregelt. Basierend auf einem Bundesentwurf standen den Bundesländern von März bis September 2014 6 Monate für die Erstellung der Hochwasserrisikomanagementpläne zur Verfügung. Diese sind für alle Gebiete mit potenziell signifikantem Hochwasserrisiko auszuarbeiten. Für eine integrative Planung erfordert die Querschnittsmaterie „Hochwasserrisikomanagement“ die Abstimmung aller föderalen Ebenen (Bundes-, Landes- und Regionalebene) sowie die fachübergreifende Vernetzung und Koordinierung der verantwortlichen und berührten Stellen. Die Vorgehensweise zur Länderbearbeitung erfolgte in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. In der Steiermark und in Kärnten wurde dazu eine detaillierte Methodik des Prozessablaufs entwickelt, der eine intensive und frühzeitige Einbindung der verantwortlichen und berührten Stellen vorsieht. Die Bearbeitungsdurchführung unterschied sich in den beiden Bundesländern, jedoch konnten dadurch sowohl in der Steiermark als auch in Kärnten eine große Akzeptanz und ein Qualitätsgewinn in den erstellten Hochwasserrisikomanagementplänen erzielt werden.
Praxisbericht: Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in der Steiermark und in Kärnten
Zusammenfassung Die Umsetzungsschritte der EU-Hochwasserrichtlinie sind im Wasserrechtsgesetz geregelt. Basierend auf einem Bundesentwurf standen den Bundesländern von März bis September 2014 6 Monate für die Erstellung der Hochwasserrisikomanagementpläne zur Verfügung. Diese sind für alle Gebiete mit potenziell signifikantem Hochwasserrisiko auszuarbeiten. Für eine integrative Planung erfordert die Querschnittsmaterie „Hochwasserrisikomanagement“ die Abstimmung aller föderalen Ebenen (Bundes-, Landes- und Regionalebene) sowie die fachübergreifende Vernetzung und Koordinierung der verantwortlichen und berührten Stellen. Die Vorgehensweise zur Länderbearbeitung erfolgte in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. In der Steiermark und in Kärnten wurde dazu eine detaillierte Methodik des Prozessablaufs entwickelt, der eine intensive und frühzeitige Einbindung der verantwortlichen und berührten Stellen vorsieht. Die Bearbeitungsdurchführung unterschied sich in den beiden Bundesländern, jedoch konnten dadurch sowohl in der Steiermark als auch in Kärnten eine große Akzeptanz und ein Qualitätsgewinn in den erstellten Hochwasserrisikomanagementplänen erzielt werden.
Praxisbericht: Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in der Steiermark und in Kärnten
Jöbstl, Cornelia (Autor:in) / Fordinal, Ines (Autor:in) / Schwingshandl, Albert (Autor:in) / Wurzer, Mario (Autor:in) / Michor, Klaus (Autor:in)
2015
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Praxisbericht: Erstellung von Hochwasserrisikomanagementplänen in der Steiermark und in Kärnten
Springer Verlag | 2015
|TIBKAT | 1998
|Stadtbaukunst in der Steiermark und in Kärnten
UB Braunschweig | 1974
|Kunstdenkmäler in Österreich : ein Bildhandbuch / hrsg. von Reinhardt Hootz: Kärnten, Steiermark
UB Braunschweig | 1966
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