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Praxisbeispiel
Zusammenfassung Für das komplexe innerstädtische Bauprojekt führte die Einrichtung einer Baulogistikplanung im Rahmen des gesamten Planungsprozesses zur Würdigung der notwendigen Baulogistikattribute über die gesamte Bauprojektphase. Das Ergebnis dieser Planung wurde mit dem Baulogistikbericht (Leistungsphase 1) implementiert, im Rahmen des Baulogistikkonzepts (Leistungsphasen 2 bis 4) geplant und mit dem Baulogistikhandbuch (Leistungsphasen 5 bis 6) eingeführt. Auf Basis dieser Gesamtabwicklung konnte im Rahmen eines vergaberechtskonformen Wettbewerbs die Baulogistikdienstleistung ausgeschrieben werden. Ein externer Dienstleister übernahm im direkten Auftrag des Bauherren die Organisation, die Bereitstellung sowie die Verwaltung von definierten Baulogistikattributen und der vorhandenen Ressourcen. Gleichzeitig war dieser verantwortlich für die Kontrolle und Steuerung der baulogistischen Prozesse auf der Grundlage des Baulogistikhandbuchs. Durch die gewerkeübergreifende Einhaltung des Regelwerks „Baulogistikhandbuch“ war es möglich, die baulogistischen Vorgänge in dem sehr eingeschränkten Baufeld reibungs- und störungsfrei über den Realisierungsprozess abzuwickeln. Die öffentliche Wahrnehmung der Baustelle sowie die negativen Auswirkungen auf die Nachbarschaft wurden signifikant reduziert.
Praxisbeispiel
Zusammenfassung Für das komplexe innerstädtische Bauprojekt führte die Einrichtung einer Baulogistikplanung im Rahmen des gesamten Planungsprozesses zur Würdigung der notwendigen Baulogistikattribute über die gesamte Bauprojektphase. Das Ergebnis dieser Planung wurde mit dem Baulogistikbericht (Leistungsphase 1) implementiert, im Rahmen des Baulogistikkonzepts (Leistungsphasen 2 bis 4) geplant und mit dem Baulogistikhandbuch (Leistungsphasen 5 bis 6) eingeführt. Auf Basis dieser Gesamtabwicklung konnte im Rahmen eines vergaberechtskonformen Wettbewerbs die Baulogistikdienstleistung ausgeschrieben werden. Ein externer Dienstleister übernahm im direkten Auftrag des Bauherren die Organisation, die Bereitstellung sowie die Verwaltung von definierten Baulogistikattributen und der vorhandenen Ressourcen. Gleichzeitig war dieser verantwortlich für die Kontrolle und Steuerung der baulogistischen Prozesse auf der Grundlage des Baulogistikhandbuchs. Durch die gewerkeübergreifende Einhaltung des Regelwerks „Baulogistikhandbuch“ war es möglich, die baulogistischen Vorgänge in dem sehr eingeschränkten Baufeld reibungs- und störungsfrei über den Realisierungsprozess abzuwickeln. Die öffentliche Wahrnehmung der Baustelle sowie die negativen Auswirkungen auf die Nachbarschaft wurden signifikant reduziert.
Praxisbeispiel
Ruhl, Fabian (Autor:in) / Motzko, Christoph (Autor:in) / Lutz, Peter (Autor:in)
01.01.2018
13 pages
Aufsatz/Kapitel (Buch)
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