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Handheld-Mikrowellen-Feuchtemeßgeräte der Moist-Serie. Anwendungen und Einsatzfälle im Bausektor
Nachdem lange Zeit die zerstörungsfreie Feuchtemessung im Bauwesen als mehr oder weniger unbefriedigend gelöstes Problem galt, werden seit einiger Zeit dielektrische Feuchtemessverfahren mit wachsendem Erfolg eingesetzt. Eine herausragende Rolle kommt hierbei den seit mehr als 40 Jahren bekannten Mikrowellen-Feuchtemessverfahren zu. In der Prozessmesstechnik werden diese Verfahren wegen ihrer hervorragenden Gesamt-Performance bezüglich Messgenauigkeit, Messgeschwindigkeit und Reproduzierbarkeit bevorzugt eingesetzt. Seit etwa zwei Jahren sind Weiterentwicklungen der im Prozessmess-Bereich eingesetzten Messtechnik in Form portabler Messgeräte und -systeme auch für Anwendungen im Bauwesen verfügbar. Wesentliche Vorteile dieser Handheld-Mikrowellen-Feuchtemessgeräte der MOIST-Serie bestehen neben dem zum Einsatz kommenden fortschrittlichen Mikrowellen-Verfahren in der Möglichkeit, die Messungen durch einfaches Aufsetzen der Messköpfe auf das Messgut durchführen und so in sehr kurzer Zeit sehr viele Messwerte aufnehmen zu können. Nachdem in der Vergangenheit vor allem Fragen der gerätetechnischen Konzeption geklärt wurden, liegt der Schwerpunkt des Beitrags in der Beschreibung von Anwendungen und Einsatzfällen im Bausektor. Die Messungen sind unabhängig vom Salzgehalt in sehr kurzer Zeit in zwei verschiedenen Eindringtiefen durchführbar. Die maximale Eindringtiefe der elektromagnetischen Welle liegt mit etwa 30 cm in der Größenordnung der von Neutronensonden erreichbaren Eindringtiefen. Durch das geräteinterne Datenhandling können in kurzer Zeit sehr viele Messwerte aufgenommen werden. Die Aussagekraft der Messungen resultiert dabei nicht mehr nur aus punktuellen Einzelmessungen, sondern auch aus der durch die Aufnahme einer Vielzahl von Messwerten herrührenden statistischen Sicherheit.
Handheld-Mikrowellen-Feuchtemeßgeräte der Moist-Serie. Anwendungen und Einsatzfälle im Bausektor
Nachdem lange Zeit die zerstörungsfreie Feuchtemessung im Bauwesen als mehr oder weniger unbefriedigend gelöstes Problem galt, werden seit einiger Zeit dielektrische Feuchtemessverfahren mit wachsendem Erfolg eingesetzt. Eine herausragende Rolle kommt hierbei den seit mehr als 40 Jahren bekannten Mikrowellen-Feuchtemessverfahren zu. In der Prozessmesstechnik werden diese Verfahren wegen ihrer hervorragenden Gesamt-Performance bezüglich Messgenauigkeit, Messgeschwindigkeit und Reproduzierbarkeit bevorzugt eingesetzt. Seit etwa zwei Jahren sind Weiterentwicklungen der im Prozessmess-Bereich eingesetzten Messtechnik in Form portabler Messgeräte und -systeme auch für Anwendungen im Bauwesen verfügbar. Wesentliche Vorteile dieser Handheld-Mikrowellen-Feuchtemessgeräte der MOIST-Serie bestehen neben dem zum Einsatz kommenden fortschrittlichen Mikrowellen-Verfahren in der Möglichkeit, die Messungen durch einfaches Aufsetzen der Messköpfe auf das Messgut durchführen und so in sehr kurzer Zeit sehr viele Messwerte aufnehmen zu können. Nachdem in der Vergangenheit vor allem Fragen der gerätetechnischen Konzeption geklärt wurden, liegt der Schwerpunkt des Beitrags in der Beschreibung von Anwendungen und Einsatzfällen im Bausektor. Die Messungen sind unabhängig vom Salzgehalt in sehr kurzer Zeit in zwei verschiedenen Eindringtiefen durchführbar. Die maximale Eindringtiefe der elektromagnetischen Welle liegt mit etwa 30 cm in der Größenordnung der von Neutronensonden erreichbaren Eindringtiefen. Durch das geräteinterne Datenhandling können in kurzer Zeit sehr viele Messwerte aufgenommen werden. Die Aussagekraft der Messungen resultiert dabei nicht mehr nur aus punktuellen Einzelmessungen, sondern auch aus der durch die Aufnahme einer Vielzahl von Messwerten herrührenden statistischen Sicherheit.
Handheld-Mikrowellen-Feuchtemeßgeräte der Moist-Serie. Anwendungen und Einsatzfälle im Bausektor
Handheld microwave moisture measuring device of moist series. Applications and operational cases in building sector
Göller, A. (Autor:in)
1999
10 Seiten, 8 Bilder, 7 Quellen
Aufsatz (Konferenz)
Datenträger
Deutsch
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