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Bestimmung der kostenoptimalen Stärke der Wärmedämmung von Rohren
Für die Ermittlung der wirtschaftlichsten Dämmschichtdicke bei zylindrischen Rohren wurde vor etwa 50 Jahren eine Bestimmungsgleichung angegeben, die seither verwendet wird. In dieser Arbeit wird eine verbesserte Theorie zur Bestimmung der optimalen Dämmschichtdicke von gedämmten zylindrischen Rohren entwickelt. Die Unterschiede zu den Resultaten der bisher akzeptierten Theorie werden diskutiert. Zunächst wird auf die bisherige Bestimmungsgleichung für die optimale Dämmschichtdicke eingegangen. Die zur Berechnung notwendigen Kostenfunktionen werden hergeleitet. Anschließend wird eine vollständige Bestimmungsgleichung für die optimale Dämmschichtdicke erläutert. Neue Kennzahlen werden eingeführt, die die Abhängigkeit der Temperaturdifferenz und der mittleren Wärmeleitfähigkeit von delta (Durchmesserverhältnis von Außendurchmesser des gedämmten Rohres zum Durchmesser des ungedämmten Rohres) charakterisieren sollen. Es wird eine Verallgemeinerung durch die Einführung des Energiespar-Niveaus vorgenommen. Bestimmungsgleichungen unter Berücksichtigung von Temperaturabhängigkeiten werden abgeleitet. Der Verlauf der Gesamtkostenfunktionen wird dargestellt. Abschließend wird ausführlich auf Anwendungsbeispiele eingegangen. Lösungen für verschiedene Beispiele von Rohrleitungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden werden diskutiert. Aus den Anwendungsbeispielen ergab sich, dass wie bei ebenen Wänden die gewählte Dämmschichtdicke von Rohren bei vielen unterschiedlichen Anwendungsfällen bis zu etwa 10 % von der optimalen Dämmschichtdicke abweichen darf, ohne dass sich die Gesamtkosten wesentlich erhöhen.
Bestimmung der kostenoptimalen Stärke der Wärmedämmung von Rohren
Für die Ermittlung der wirtschaftlichsten Dämmschichtdicke bei zylindrischen Rohren wurde vor etwa 50 Jahren eine Bestimmungsgleichung angegeben, die seither verwendet wird. In dieser Arbeit wird eine verbesserte Theorie zur Bestimmung der optimalen Dämmschichtdicke von gedämmten zylindrischen Rohren entwickelt. Die Unterschiede zu den Resultaten der bisher akzeptierten Theorie werden diskutiert. Zunächst wird auf die bisherige Bestimmungsgleichung für die optimale Dämmschichtdicke eingegangen. Die zur Berechnung notwendigen Kostenfunktionen werden hergeleitet. Anschließend wird eine vollständige Bestimmungsgleichung für die optimale Dämmschichtdicke erläutert. Neue Kennzahlen werden eingeführt, die die Abhängigkeit der Temperaturdifferenz und der mittleren Wärmeleitfähigkeit von delta (Durchmesserverhältnis von Außendurchmesser des gedämmten Rohres zum Durchmesser des ungedämmten Rohres) charakterisieren sollen. Es wird eine Verallgemeinerung durch die Einführung des Energiespar-Niveaus vorgenommen. Bestimmungsgleichungen unter Berücksichtigung von Temperaturabhängigkeiten werden abgeleitet. Der Verlauf der Gesamtkostenfunktionen wird dargestellt. Abschließend wird ausführlich auf Anwendungsbeispiele eingegangen. Lösungen für verschiedene Beispiele von Rohrleitungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden werden diskutiert. Aus den Anwendungsbeispielen ergab sich, dass wie bei ebenen Wänden die gewählte Dämmschichtdicke von Rohren bei vielen unterschiedlichen Anwendungsfällen bis zu etwa 10 % von der optimalen Dämmschichtdicke abweichen darf, ohne dass sich die Gesamtkosten wesentlich erhöhen.
Bestimmung der kostenoptimalen Stärke der Wärmedämmung von Rohren
Assessment of the cost optimal thickness of the thermal insulation of tubes
Rabenstein, D. (Autor:in)
2000
7 Seiten, 2 Bilder, 1 Tabelle, 13 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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