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Application of transmission tomography to nuclear waste management
Das Management des radioaktiven Abfalls erfordert die Kenntnis der Aktivität der strahlenden Elemente und die Lage dieser Elemente im Behälter, es erfordert weiterhin Aussagen über Risse und Hohlräume in der Betonmatrix und deren Lage im Behälter. Weiterhin sind Aussagen zur Charakterisierung des radioaktiven Abfalls wie Kapselung mit metallischen Materialien und Vorhandensein von Spraydosen notwendig. Bei der Prüfung von leichten Behältern, die Elemente niedriger Aktivität enthalten, werden für die Transmissions-Tomographie Photodioden-Arrays in Kombination mit einem Gd2O2S-Szintillator zur Bilddarstellung eingesetzt. Damit kann auch verbotenes Material wie Spraydosen erkannt werden. Durch die Prüfung bei zwei unterschiedlichen Energiestufen ist eine genaue Korrektur des Schwächungskoeffizienten möglich. Mit dieser Methode kann eine Vielzahl von Behältern (20000 bis 30000 pro Jahr) untersucht werden. Schwere zylindrische Betonbehälter müssen mit hoher Energie geprüft werden, um Fehlstellen im Beton zu erkennen. So erfordert die Untersuchung mit einem 8 MeV-Linearbeschleuniger einen Zeitaufwand von 1,5 Stunden, so dass diese Methode nur für Stichproben geeignet ist. Schließlich versagt die Transmissions-Tomographie bei schweren Betonbehältern von 5 bis 10 m3 Volumen. Die Bildrekonstruktion würde mit dieser Methode 50 Stunden in Anspruch nehmen. Hier soll deshalb die Tomosynthese künftig näher untersucht werden. (Tietz, H.-D.)
Application of transmission tomography to nuclear waste management
Das Management des radioaktiven Abfalls erfordert die Kenntnis der Aktivität der strahlenden Elemente und die Lage dieser Elemente im Behälter, es erfordert weiterhin Aussagen über Risse und Hohlräume in der Betonmatrix und deren Lage im Behälter. Weiterhin sind Aussagen zur Charakterisierung des radioaktiven Abfalls wie Kapselung mit metallischen Materialien und Vorhandensein von Spraydosen notwendig. Bei der Prüfung von leichten Behältern, die Elemente niedriger Aktivität enthalten, werden für die Transmissions-Tomographie Photodioden-Arrays in Kombination mit einem Gd2O2S-Szintillator zur Bilddarstellung eingesetzt. Damit kann auch verbotenes Material wie Spraydosen erkannt werden. Durch die Prüfung bei zwei unterschiedlichen Energiestufen ist eine genaue Korrektur des Schwächungskoeffizienten möglich. Mit dieser Methode kann eine Vielzahl von Behältern (20000 bis 30000 pro Jahr) untersucht werden. Schwere zylindrische Betonbehälter müssen mit hoher Energie geprüft werden, um Fehlstellen im Beton zu erkennen. So erfordert die Untersuchung mit einem 8 MeV-Linearbeschleuniger einen Zeitaufwand von 1,5 Stunden, so dass diese Methode nur für Stichproben geeignet ist. Schließlich versagt die Transmissions-Tomographie bei schweren Betonbehältern von 5 bis 10 m3 Volumen. Die Bildrekonstruktion würde mit dieser Methode 50 Stunden in Anspruch nehmen. Hier soll deshalb die Tomosynthese künftig näher untersucht werden. (Tietz, H.-D.)
Application of transmission tomography to nuclear waste management
Anwendung der Transmissions-Tomographie für das Management des radioaktiven Abfalls
Rizo, P. (Autor:in) / Robert-Countant, C. (Autor:in) / Moulin, V. (Autor:in) / Sauze, R. (Autor:in) / Antonakios, M. (Autor:in)
2000
6 Seiten, 9 Bilder, 5 Quellen
(Nicht paginiert).
Aufsatz (Konferenz)
Englisch
Nuclear Waste Management Uncertainty
Online Contents | 1994
|Studies of Ancient Glass and Their Application to Nuclear-Waste Management
British Library Online Contents | 2003
|Scientific basic for nuclear waste management
Elsevier | 1986
Cementitious Materials in Nuclear Waste Management
British Library Conference Proceedings | 1993
|Nuclear waste management in the 1980s
Elsevier | 1986