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Von einem Querverbundunternehmen in einer Kreisstadt werden verschiedene Gemeinden mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Nahwärme versorgt. Daraus ergeben sich eine große Vielzahl von Leitungsplänen mit unterschiedlichen Qualitäten und Maßstäben. Teilweise ist auch überhaupt kein Planwerk vorhanden. Gründe für die Forderung nach Dokumentation sind im Wesentlichen der Lagenachweis, der Bestandsnachweis für Betrieb und Fremde sowie die Darstellung von Netzzusammenhängen. Problematisch ist insbesondere die Spartentrennung. Ziel des Geographischen Informationssystems (GIS) soll es sein, spartenübergreifend einen Übersichtsplan (1:5000), einen Detailplan (1:500 auf Grundlage Kataster) sowie eine Hausanschlußskizze zu führen und zu pflegen. Zwei Vorgaben bildeten die Eckpunkte für den Zeitplan und die Kosten bei der Einführung des GIS-Systems: 1. Einführung und Pflege des GIS-Systems soll mit dem vorhandenen Personal ohne Personalaufstockung erfolgen. 2. Pro Jahr stehen ca. 100000 DM für Einführung und Systempflege sowie Dienstleistungen zur Verfügung. Angesprochen werden die Systemauswahl und der betriebliche Nutzen des GIS-Systems. Es findet zunehmend eine Schwerpunktverschiebung von der Planverwaltung hin zur Datenpräsentation und Datenanalyse statt. Die angestrebte Lösung zur Planverwaltung und Planpflege stellt optimale Unterlagen für Planung und Instandhaltung bereit. Wachsende Bedeutung gewinnt die schnelle Plan- und Datenauskunft im Bereich der Kundenbetreuung; um so mehr, wenn dabei die Verknüpfung mit der betriebswirtschaftlichen und vertrieblichen Software hergestellt wird. Im Störungsfall stehen den Mitarbeitern des Bereitschaftsdienstes die Pläne und Daten auf einem Laptop zur Verfügung. Durch Einbindung von weiteren Auskunftsstationen ins Netzwerk ist das System beliebig erweiterbar.
Von einem Querverbundunternehmen in einer Kreisstadt werden verschiedene Gemeinden mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Nahwärme versorgt. Daraus ergeben sich eine große Vielzahl von Leitungsplänen mit unterschiedlichen Qualitäten und Maßstäben. Teilweise ist auch überhaupt kein Planwerk vorhanden. Gründe für die Forderung nach Dokumentation sind im Wesentlichen der Lagenachweis, der Bestandsnachweis für Betrieb und Fremde sowie die Darstellung von Netzzusammenhängen. Problematisch ist insbesondere die Spartentrennung. Ziel des Geographischen Informationssystems (GIS) soll es sein, spartenübergreifend einen Übersichtsplan (1:5000), einen Detailplan (1:500 auf Grundlage Kataster) sowie eine Hausanschlußskizze zu führen und zu pflegen. Zwei Vorgaben bildeten die Eckpunkte für den Zeitplan und die Kosten bei der Einführung des GIS-Systems: 1. Einführung und Pflege des GIS-Systems soll mit dem vorhandenen Personal ohne Personalaufstockung erfolgen. 2. Pro Jahr stehen ca. 100000 DM für Einführung und Systempflege sowie Dienstleistungen zur Verfügung. Angesprochen werden die Systemauswahl und der betriebliche Nutzen des GIS-Systems. Es findet zunehmend eine Schwerpunktverschiebung von der Planverwaltung hin zur Datenpräsentation und Datenanalyse statt. Die angestrebte Lösung zur Planverwaltung und Planpflege stellt optimale Unterlagen für Planung und Instandhaltung bereit. Wachsende Bedeutung gewinnt die schnelle Plan- und Datenauskunft im Bereich der Kundenbetreuung; um so mehr, wenn dabei die Verknüpfung mit der betriebswirtschaftlichen und vertrieblichen Software hergestellt wird. Im Störungsfall stehen den Mitarbeitern des Bereitschaftsdienstes die Pläne und Daten auf einem Laptop zur Verfügung. Durch Einbindung von weiteren Auskunftsstationen ins Netzwerk ist das System beliebig erweiterbar.
Datenerfassung, Datenverwaltung und Datenverbund im kleinen Querverbundunternehmen (Strom/Gas/Wasser)
Kleck, S. (Autor:in)
2000
23 Seiten, 7 Bilder, 4 Tabellen
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
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