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Der SVLB (Selbstverdichtender Leichtbeton) ist eine Weiterentwicklung von selbstverdichtendem Beton herkömmlicher Rohdichteklassen. Hergestellt wird dieser SVLB aus Blähtonen, Blähschiefern oder Blähglas, wobei Trockenrohdichten zwischen 1,2 kg/dm3 und 1,9 kg/dm3 und Druckfestigkeiten von über 60 N/mm3 erzielt werden. Beschrieben werden die betontechnologischen Eiegenschaften bei der Herstellung von SVLB (Grundlage: tragfähige Mehlkornsuspension mit geringer Fliessgrenze durch Einsatz hochwirksamer Fliessmittel; hohe Viskosität durch Verwendung stabilisierender Betonzusätze; Verarbeitbarkeit des Leichtbetons durch Sicherstellung einer ausreichenden Sättigung der Leichtzuschläge) und einige Anwendungsbeispiele werden aufgezeigt, die sich beziehen auf Versuche zur Nutzung der SVLB für den Fertigteilbau, wobei der SVLB eingestuft wurde in die Festigkeitsklasse eines LB 45. Die Trockenrohdichte lag bei 1,52 kg/dm3. Eine Erniedrigung des Fliessmittelbedarfs konnte erreicht werden. Auch bei Brückentragwerken (Pilotprojekt Brücke Gaulis) konnten die beiden Eigenschaften (Fliesseigenschaften und homogene Oberfläche des SVLB) ausgenutzt werden. Die Brücke wurde konzipiert als lager- und fugenloser einfeldriger Rahmen mit einer Spannweite von etwa 20 m. Besonders beachtet werden muss die Verarbeitung und Nachbehandlung des kombinierten Einsatzes von hochfestem, selbstverdichtendem Beton (SVB 65) mit Silicatstaubzusatz (Stegbereich) und SVLB 45 (Fuss- und Radwegplatte). Insbesondere muss auch ein zu schnelles Austrocken der Oberfläche verhindert werden, um die Dauerhaftigkeit des Brückenbauwerks zu gewährleisten.
Der SVLB (Selbstverdichtender Leichtbeton) ist eine Weiterentwicklung von selbstverdichtendem Beton herkömmlicher Rohdichteklassen. Hergestellt wird dieser SVLB aus Blähtonen, Blähschiefern oder Blähglas, wobei Trockenrohdichten zwischen 1,2 kg/dm3 und 1,9 kg/dm3 und Druckfestigkeiten von über 60 N/mm3 erzielt werden. Beschrieben werden die betontechnologischen Eiegenschaften bei der Herstellung von SVLB (Grundlage: tragfähige Mehlkornsuspension mit geringer Fliessgrenze durch Einsatz hochwirksamer Fliessmittel; hohe Viskosität durch Verwendung stabilisierender Betonzusätze; Verarbeitbarkeit des Leichtbetons durch Sicherstellung einer ausreichenden Sättigung der Leichtzuschläge) und einige Anwendungsbeispiele werden aufgezeigt, die sich beziehen auf Versuche zur Nutzung der SVLB für den Fertigteilbau, wobei der SVLB eingestuft wurde in die Festigkeitsklasse eines LB 45. Die Trockenrohdichte lag bei 1,52 kg/dm3. Eine Erniedrigung des Fliessmittelbedarfs konnte erreicht werden. Auch bei Brückentragwerken (Pilotprojekt Brücke Gaulis) konnten die beiden Eigenschaften (Fliesseigenschaften und homogene Oberfläche des SVLB) ausgenutzt werden. Die Brücke wurde konzipiert als lager- und fugenloser einfeldriger Rahmen mit einer Spannweite von etwa 20 m. Besonders beachtet werden muss die Verarbeitung und Nachbehandlung des kombinierten Einsatzes von hochfestem, selbstverdichtendem Beton (SVB 65) mit Silicatstaubzusatz (Stegbereich) und SVLB 45 (Fuss- und Radwegplatte). Insbesondere muss auch ein zu schnelles Austrocken der Oberfläche verhindert werden, um die Dauerhaftigkeit des Brückenbauwerks zu gewährleisten.
Selbstverdichtender Leichtbeton - Technologie und Anwendungen
Selfcompacting leightweight concrete - technology and applcations
Dehn, F. (Autor:in)
Zement und Beton ; 14-15
2001
2 Seiten, 2 Bilder, 2 Tabellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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