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Hochschule für Musik und Theater Rostock
1996 wurde von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock beschlossen das ehemalige Katharinenkloster am westlichen Rand der historischen Altstadt zum Domizil der Hochschule für Musik und Theater umzubauen. Die zum Teil einsturzgefährdeten historischen Gebäude mußten gesichert und saniert werden; dem Raumbedarf entsprechend mußte die Anlage durch Neubauten ergänzt werden. Weiter wird über die technische Gebäudeausrüstung, die Versorgung und Entsorgung (Wasser, Strom, Abwasser, Fernwärme), Heizung und Warmwasserbereitung, raumlufttechnische Anlagen, Licht- und Tonregie für Studios, Vorspielbühne und Konzertsaal, WC-Bereiche und Mensa, Kälteanlagen und Kaltwasserinstallation, Sanitärtechnik mit Schmutzwasser, Regenwasser, Trinkwasser, Brandschutz mit Löschwasser-Vorratsspeicher, Sprinkleranlage, Sprühflutanlage, Vorhangberieselung und Hydranten, betriebstechnische Anlagen mit MSR-Anlagen und Gebäudeleittechnik mit DDC-Unterstationen, Grafik-Zentrale und Protokollierung, Automatik- und Handbetrieb, elektrische Anlagen (Hochspannung, Niederspannung, Elektroinstallation, Beleuchtung), und Nachrichtentechnik mit ISDN-Anschluß und Brandmeldeanlage berichtet.
Hochschule für Musik und Theater Rostock
1996 wurde von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock beschlossen das ehemalige Katharinenkloster am westlichen Rand der historischen Altstadt zum Domizil der Hochschule für Musik und Theater umzubauen. Die zum Teil einsturzgefährdeten historischen Gebäude mußten gesichert und saniert werden; dem Raumbedarf entsprechend mußte die Anlage durch Neubauten ergänzt werden. Weiter wird über die technische Gebäudeausrüstung, die Versorgung und Entsorgung (Wasser, Strom, Abwasser, Fernwärme), Heizung und Warmwasserbereitung, raumlufttechnische Anlagen, Licht- und Tonregie für Studios, Vorspielbühne und Konzertsaal, WC-Bereiche und Mensa, Kälteanlagen und Kaltwasserinstallation, Sanitärtechnik mit Schmutzwasser, Regenwasser, Trinkwasser, Brandschutz mit Löschwasser-Vorratsspeicher, Sprinkleranlage, Sprühflutanlage, Vorhangberieselung und Hydranten, betriebstechnische Anlagen mit MSR-Anlagen und Gebäudeleittechnik mit DDC-Unterstationen, Grafik-Zentrale und Protokollierung, Automatik- und Handbetrieb, elektrische Anlagen (Hochspannung, Niederspannung, Elektroinstallation, Beleuchtung), und Nachrichtentechnik mit ISDN-Anschluß und Brandmeldeanlage berichtet.
Hochschule für Musik und Theater Rostock
Technik am Bau ; 33 ; 41-55
2002
15 Seiten, 207 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Altbausanierung , Modernisierung , Hochschule , Kirche , Architektur (Bauwesen) , Denkmal , Theater , Gebäudeleittechnik , Heizungsanlage , Fernheizung , Raumlufttechnik , Lüftung , Klimatechnik , Raumheizung , Lichttechnik , Beleuchtung , Theaterbühne , Sanitärtechnik , Elektrizitätsversorgung , Wasserversorgung , Abwasserbeseitigung , Feuerlöscheinrichtung , Sprinkleranlage , Nachrichtentechnik , Feuermeldetechnik , Datennetz , DDC-Regelung , Installationstechnik , Elektroinstallation
Rostock Hochschule fur Musik und Theater
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