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Der Fachbereich Architektur und Städtebau der Universität Siegen errichtet gemeinsam mit Studenten, Mitarbeitern und Professoren einen Experimentalbau. Der Experimentalbau Archicubus wird im Beitrag vorgestellt. Im Beitrag werden die städtebauliche Situation sowie das Entwurfskonzept erläutert. Im Experimentalbau werden drei unterschiedliche Konstruktionstypen (Holz, Stahl, Stein/Beton) durch eine Glashalle verbunden. Die drei unterschiedlichen Konstruktionstypen erfordern unterschiedliche Konzepte für die Heizung, Kühlung und Lüftung. Alle Gebäude wurden mit dem Ziel eines geringen Primärenergieverbrauchs konzipiert. Die Wärmeerzeugung erfolgt zentral für alle Gebäude mit Nutzung regenerativer Energie. Dazu werden verschiedene Systeme zur Nutzung oberflächennaher Geothermie eingesetzt. Die Energiekonzepte des Holzkubus, Stahlkubus, Steinkubus werden erläutert. Als Wärmeerzeuger wird eine elektrisch betriebene Kompressions-Wärmepumpe vorgesehen, die reversibel arbeitet und eine Kühlleistung von 15 kW zur Verfügung stellen kann. Damit kann eine Teilkühlung des Gebäudes erfolgen, wenn keine ausreichende Kühlung über Erdreich möglich ist. Die Kühlung der Gebäude erfolgt nach Bedarf durch direkte Wärmeeinleitung unter Umgehung der Wärmepumpe. Das gesamte Geothermiekonzept sieht Erdsonden, Grabenkollektoren und einen Fundamentspeicher vor. Das Konzept wird erläutert. Die geringen Heizlasten ermöglichen eine Gebäudetemperierung mittels Bauteilaktivierung (Steinkubus), Deckensystemen (Stahlkubus) und eine RLT-Anlage mit Wärmerückgewinnung (Holzkubus).
Der Fachbereich Architektur und Städtebau der Universität Siegen errichtet gemeinsam mit Studenten, Mitarbeitern und Professoren einen Experimentalbau. Der Experimentalbau Archicubus wird im Beitrag vorgestellt. Im Beitrag werden die städtebauliche Situation sowie das Entwurfskonzept erläutert. Im Experimentalbau werden drei unterschiedliche Konstruktionstypen (Holz, Stahl, Stein/Beton) durch eine Glashalle verbunden. Die drei unterschiedlichen Konstruktionstypen erfordern unterschiedliche Konzepte für die Heizung, Kühlung und Lüftung. Alle Gebäude wurden mit dem Ziel eines geringen Primärenergieverbrauchs konzipiert. Die Wärmeerzeugung erfolgt zentral für alle Gebäude mit Nutzung regenerativer Energie. Dazu werden verschiedene Systeme zur Nutzung oberflächennaher Geothermie eingesetzt. Die Energiekonzepte des Holzkubus, Stahlkubus, Steinkubus werden erläutert. Als Wärmeerzeuger wird eine elektrisch betriebene Kompressions-Wärmepumpe vorgesehen, die reversibel arbeitet und eine Kühlleistung von 15 kW zur Verfügung stellen kann. Damit kann eine Teilkühlung des Gebäudes erfolgen, wenn keine ausreichende Kühlung über Erdreich möglich ist. Die Kühlung der Gebäude erfolgt nach Bedarf durch direkte Wärmeeinleitung unter Umgehung der Wärmepumpe. Das gesamte Geothermiekonzept sieht Erdsonden, Grabenkollektoren und einen Fundamentspeicher vor. Das Konzept wird erläutert. Die geringen Heizlasten ermöglichen eine Gebäudetemperierung mittels Bauteilaktivierung (Steinkubus), Deckensystemen (Stahlkubus) und eine RLT-Anlage mit Wärmerückgewinnung (Holzkubus).
Experimentalbau 'Archicubus' der Universität Siegen
Experimental building 'archicubus' of the Universität Siegen
Bohne, D. (Autor:in)
2002
20 Seiten, 13 Bilder, 1 Tabelle, 7 Quellen
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
Experimentalbau,,Archicubus" der Universitat Siegen
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|Student - Experimentalbau auf dem Campus-Gelände der Bauhaus-Universität in Weimar
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