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Natursteinpflaster für hohe Verkehrslast - Aufbau und Verlegetechnik als Einheit
Im Beitrag werden Anforderungen an die Verlegetechnik von Natursteinpflaster für hohe Verkehrslasten beschrieben. Die bisherige historische ungebundene Pflastertechnik ist oft den modernen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Anpassung an die heute üblichen hohen Verkehrslasten führte deshalb zur Entwicklung der gebundenen Bauweise. Dabei werden die Natursteine in einer Mörtelschicht verlegt und die Fugen mit speziellen Zementmörteln ausgegossen. Trotzdem kam es auch bei dieser Bauweise immer wieder zu Schäden. Erst mit dem speziellen Systemaufbau der ACO-SiM AG aus Pfäffikon (Schweiz) konnte in Versuchen (Dauertest im Rundlauf) ein geeignetes System nachgewiesen werden. Bei dem System handelt es sich um eine spezielle Funktionseinheit aus Unterbau, Bettungsschicht und Fugentechnik. Für das 'Schwerlastpflaster' in gebundener Bauweise wurde als Tragschicht ein ca. 20 cm dicker Dränbeton (Ein-Korn-Beton 16/32) verlegt. Als Bettungsschicht für das Pflaster dient ein ca. 5 cm dicker Ein-Korn-Beton 4/8. Trag- und Bettungsschicht sind 'offen' und leiten anfallende Feuchtigkeit ab. Ein speziell entwickelter Fugenvibrator sorgt dafür, dass der Mörtel in die Fuge hineinläuft und diese vollständig ausfüllt. Kernbohrungen an der Rundlaufanlage und Objekten in der Praxis haben bestätigt, dass Dränbeton (Tragschicht), Ein-Korn-Verlegemörtel und verfugte Pflasterung eine homogene, starre Platte bilden, die hohen statischen und dynamischen Belastungen gewachsen ist und auch extreme Schubkräfte problemlos aufnehmen können.
Natursteinpflaster für hohe Verkehrslast - Aufbau und Verlegetechnik als Einheit
Im Beitrag werden Anforderungen an die Verlegetechnik von Natursteinpflaster für hohe Verkehrslasten beschrieben. Die bisherige historische ungebundene Pflastertechnik ist oft den modernen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Anpassung an die heute üblichen hohen Verkehrslasten führte deshalb zur Entwicklung der gebundenen Bauweise. Dabei werden die Natursteine in einer Mörtelschicht verlegt und die Fugen mit speziellen Zementmörteln ausgegossen. Trotzdem kam es auch bei dieser Bauweise immer wieder zu Schäden. Erst mit dem speziellen Systemaufbau der ACO-SiM AG aus Pfäffikon (Schweiz) konnte in Versuchen (Dauertest im Rundlauf) ein geeignetes System nachgewiesen werden. Bei dem System handelt es sich um eine spezielle Funktionseinheit aus Unterbau, Bettungsschicht und Fugentechnik. Für das 'Schwerlastpflaster' in gebundener Bauweise wurde als Tragschicht ein ca. 20 cm dicker Dränbeton (Ein-Korn-Beton 16/32) verlegt. Als Bettungsschicht für das Pflaster dient ein ca. 5 cm dicker Ein-Korn-Beton 4/8. Trag- und Bettungsschicht sind 'offen' und leiten anfallende Feuchtigkeit ab. Ein speziell entwickelter Fugenvibrator sorgt dafür, dass der Mörtel in die Fuge hineinläuft und diese vollständig ausfüllt. Kernbohrungen an der Rundlaufanlage und Objekten in der Praxis haben bestätigt, dass Dränbeton (Tragschicht), Ein-Korn-Verlegemörtel und verfugte Pflasterung eine homogene, starre Platte bilden, die hohen statischen und dynamischen Belastungen gewachsen ist und auch extreme Schubkräfte problemlos aufnehmen können.
Natursteinpflaster für hohe Verkehrslast - Aufbau und Verlegetechnik als Einheit
tis. Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau ; 44 ; 60-61
2002
2 Seiten, 3 Bilder
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