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Ein neues kybernetisches Modell zur Simulation von Bränden in Bauwerken
Bauliche Vorschriften für die Brandsicherheit fußen überwiegend auf empirischen Grundlagen, also auf Erfahrungen aus Bränden. Um daraus eine Grundlage für objektorientierte Risikoabschätzungen zu machen, wie sie heute für die modernen architektonischen Anforderungen benötigt werden, erfordert Simulationswerkzeuge, die anhand gegebener Gebäudegeometrien die Interaktion von Feuer und Bauwerk sowie die Evakuierungsbedingungen nachbilden können. Die zugrundeliegenden Modelle müssen dazu sehr detailgenau sein, um sie durch einen Vergleich mit empirisch ermittelten Daten ausreichend verifizieren zu können. Im Rahmen einer Forschungsarbeit wurde ein kybernetisches Modell zur Beschreibung des Verlaufs von Bränden in Bauwerken aufgestellt, das alle relevanten Teilbereiche Feuer, Bauwerk, Bauwerksnutzer und Feuerwehr einbezieht und auf dieser Grundlage ein vollständigeres Bild von der Vielfaltpotenzieller Ereignisse während eines Brandes liefert. Dabei wurde das Sensitivitätsmodell von Professor Frederic Vester zugrundegelegt, das neben den physikalisch-materiellen Zusammenhängen auch das menschliche Verhalten berücksichtigen kann. Relevante Variablen wurden ermittelt und in einer Kriterienmatrix bewertet. Nach ihrer systemtheoretischen Charakterisierung und einer weitergehenden Strukturanalyse erfolgte der Aufbau des Simulationsmodells. In der Zukunft soll das Modell durch breite Anwendung weiter verfeinert und angepasst werden, was durch den kybernetischen Ansatz gefördert wird.
Ein neues kybernetisches Modell zur Simulation von Bränden in Bauwerken
Bauliche Vorschriften für die Brandsicherheit fußen überwiegend auf empirischen Grundlagen, also auf Erfahrungen aus Bränden. Um daraus eine Grundlage für objektorientierte Risikoabschätzungen zu machen, wie sie heute für die modernen architektonischen Anforderungen benötigt werden, erfordert Simulationswerkzeuge, die anhand gegebener Gebäudegeometrien die Interaktion von Feuer und Bauwerk sowie die Evakuierungsbedingungen nachbilden können. Die zugrundeliegenden Modelle müssen dazu sehr detailgenau sein, um sie durch einen Vergleich mit empirisch ermittelten Daten ausreichend verifizieren zu können. Im Rahmen einer Forschungsarbeit wurde ein kybernetisches Modell zur Beschreibung des Verlaufs von Bränden in Bauwerken aufgestellt, das alle relevanten Teilbereiche Feuer, Bauwerk, Bauwerksnutzer und Feuerwehr einbezieht und auf dieser Grundlage ein vollständigeres Bild von der Vielfaltpotenzieller Ereignisse während eines Brandes liefert. Dabei wurde das Sensitivitätsmodell von Professor Frederic Vester zugrundegelegt, das neben den physikalisch-materiellen Zusammenhängen auch das menschliche Verhalten berücksichtigen kann. Relevante Variablen wurden ermittelt und in einer Kriterienmatrix bewertet. Nach ihrer systemtheoretischen Charakterisierung und einer weitergehenden Strukturanalyse erfolgte der Aufbau des Simulationsmodells. In der Zukunft soll das Modell durch breite Anwendung weiter verfeinert und angepasst werden, was durch den kybernetischen Ansatz gefördert wird.
Ein neues kybernetisches Modell zur Simulation von Bränden in Bauwerken
A new cybernetic model for the simulation of fires in buildings
Mamrot, D. (Autor:in)
2002
6 Seiten, 11 Bilder, 7 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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