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In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Tunnelbrände mit erheblichem Schadensumfang signifikant zugenommen. Gerade der stetig zunehmende Schwerlastverkehr stellt im Tunnel ein erhebliches Gefahrenpotential dar. Die erste Gefahr ist der Rauch. Menschen können vom Rauch eingeschlossen nicht rechtzeitig entfliehen und werden Opfer der giftigen Gase. Die herkömmliche Technik reicht nicht aus, um den giftigen Rauch gezielt und schnell genug abzusaugen. Wird darüber hinaus die Brandentwicklung nicht begrenzt, sind teure und langwierige Tunnelreparaturen in Verbindung mit dem Ausfall dieser Verkehrswege die Folge. Seit vielen Jahren beschäftigt sich die ThyssenKrupp HiServ GmbH mit der industriellen Erfassungstechnik luftfremder Stoffe und deren Absaugung sowie mit der Entrauchung von Gebäuden im Falle eines Brandes. Als Spezialist für thermodynamische und lüftungstechnische Auslegung von Luftführungen und Rauchgasführungen entwickelte das Unternehmen ein neues Entrauchungssystem, dessen Kernelement die Wirbelhaube darstellt. Nach dem Vorbild der in der Natur auftretenden Wirbelstürme wird eine Wirbelströmung mit äußerst gleichmäßiger Saugwirkung erzeugt. Deckenkanäle zur Fortführung der Rauchgase werden beidseitig mit Wirbelhauben ausgestattet. Integrierte Absperrelemente aktivieren die Wirbelhauben bereichsweise. Das System ist dadurch in der Lage, direkt am Brandherd in Sekundenschnelle Rauch und Wärme zu entziehen und somit den Schadensumfang deutlich zu reduzieren.
In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Tunnelbrände mit erheblichem Schadensumfang signifikant zugenommen. Gerade der stetig zunehmende Schwerlastverkehr stellt im Tunnel ein erhebliches Gefahrenpotential dar. Die erste Gefahr ist der Rauch. Menschen können vom Rauch eingeschlossen nicht rechtzeitig entfliehen und werden Opfer der giftigen Gase. Die herkömmliche Technik reicht nicht aus, um den giftigen Rauch gezielt und schnell genug abzusaugen. Wird darüber hinaus die Brandentwicklung nicht begrenzt, sind teure und langwierige Tunnelreparaturen in Verbindung mit dem Ausfall dieser Verkehrswege die Folge. Seit vielen Jahren beschäftigt sich die ThyssenKrupp HiServ GmbH mit der industriellen Erfassungstechnik luftfremder Stoffe und deren Absaugung sowie mit der Entrauchung von Gebäuden im Falle eines Brandes. Als Spezialist für thermodynamische und lüftungstechnische Auslegung von Luftführungen und Rauchgasführungen entwickelte das Unternehmen ein neues Entrauchungssystem, dessen Kernelement die Wirbelhaube darstellt. Nach dem Vorbild der in der Natur auftretenden Wirbelstürme wird eine Wirbelströmung mit äußerst gleichmäßiger Saugwirkung erzeugt. Deckenkanäle zur Fortführung der Rauchgase werden beidseitig mit Wirbelhauben ausgestattet. Integrierte Absperrelemente aktivieren die Wirbelhauben bereichsweise. Das System ist dadurch in der Lage, direkt am Brandherd in Sekundenschnelle Rauch und Wärme zu entziehen und somit den Schadensumfang deutlich zu reduzieren.
Sicherheit in unterirdischen Verkehrsanlagen durch Entrauchungssysteme von ThyssenKrupp HiServ
Nobis, V. (Autor:in)
2002
4 Seiten, 6 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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