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Viergeschossiges Niedrigenergie-Haus im Sozialen Wohnungsbau
Bereits 1987 führt die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung die erst ökologische Sanierung eines Altbaus als Pilotprojekt durch. Vorgestellt wird im Beitrag das Projekt Schwanthalerstraße 118, ein viergeschossiges Mietreihenhaus aus dem Jahr 1890 in München. Es wurde eine Leichtbauweise mit Wänden in Skelettbaukonstruktion, Ziegeldecken sowie Trennwänden in Trockenbauweise entwickelt, da das Haus auf einer wiederverfüllten Kiesgrube steht. Der Altbau wurde bis zum ersten Stock hinunter abgetragen. Es wurde ein konsequentes Energiesparprogramm realisiert. Äußerlich passt sich das Haus seiner Umgebung an. Bezüglich Baustoffauswahl wurde darauf geachtet, weitgehend ökologisch verträgliche Baustoffe zu wählen, wie u.a. zementgebundene Spanplatten, Holzfenster oder PVC-freie Abwasserrohre. Zum ökologischen Gesamtprojekt gehört auch das Wohnumfeld (keine versiegelten Hofflächen, Flachdachbegrünung, Hofbrunnen, Kinderspielplatz, begrünter Hofraum, Sammlung des Regenwassers für die WC-Spülungen. Der Wärmeschutz wurde so konzipiert, dass er die heutigen Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2002 übertrifft. Ausführlich dargestellt werden die Punkte: Transmissionswärmeverluste, Lüftungswärmeverluste, passive Sonnenenergie, aktive Sonnenenergie, Fotovoltaik, Heizanlage.
Viergeschossiges Niedrigenergie-Haus im Sozialen Wohnungsbau
Bereits 1987 führt die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung die erst ökologische Sanierung eines Altbaus als Pilotprojekt durch. Vorgestellt wird im Beitrag das Projekt Schwanthalerstraße 118, ein viergeschossiges Mietreihenhaus aus dem Jahr 1890 in München. Es wurde eine Leichtbauweise mit Wänden in Skelettbaukonstruktion, Ziegeldecken sowie Trennwänden in Trockenbauweise entwickelt, da das Haus auf einer wiederverfüllten Kiesgrube steht. Der Altbau wurde bis zum ersten Stock hinunter abgetragen. Es wurde ein konsequentes Energiesparprogramm realisiert. Äußerlich passt sich das Haus seiner Umgebung an. Bezüglich Baustoffauswahl wurde darauf geachtet, weitgehend ökologisch verträgliche Baustoffe zu wählen, wie u.a. zementgebundene Spanplatten, Holzfenster oder PVC-freie Abwasserrohre. Zum ökologischen Gesamtprojekt gehört auch das Wohnumfeld (keine versiegelten Hofflächen, Flachdachbegrünung, Hofbrunnen, Kinderspielplatz, begrünter Hofraum, Sammlung des Regenwassers für die WC-Spülungen. Der Wärmeschutz wurde so konzipiert, dass er die heutigen Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2002 übertrifft. Ausführlich dargestellt werden die Punkte: Transmissionswärmeverluste, Lüftungswärmeverluste, passive Sonnenenergie, aktive Sonnenenergie, Fotovoltaik, Heizanlage.
Viergeschossiges Niedrigenergie-Haus im Sozialen Wohnungsbau
Four-floor low energy hous in a council house in Munich
Krüger, E.H. (Autor:in)
Wohnung + Gesundheit ; 24 ; 10-11
2002
2 Seiten, 2 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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