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Betonbremsen müssen das beschleunigte Austreten des Betons aus dem Endschlauch verlangsamen und der Entmischung des Betons entgegenwirken sowie den Schlauchführer vor Verletzungen durch ungewollte Bewegungen des Schlauches schützen. Von der Rolf Kanhäuser HandelsgmbH in Wien ist eine ''Neue Betonbremse'' entwickelt worden, die folgende Voraussetzungen erfüllte sollte, und zwar die Verwendung eines normalen handelsüblichen Endverteilerschlauches, Gewährleistung einer gossen Sicherheit der ''Betonbremse'' für den Schlauchführer und die Aufweisung eines besseren Preis-/Leistungsverhältnisses als die herkömmlich verwendeten S-Bremsen. Die ''Neue Betonbremse'' besteht aus einem Bremskonus aus hochabriebfestem Kunststoff (Polyurethan-Elastomer) mit einer Härte von 90 shore A. Dieser Kunststoff ist im Temperaturbereich von -30 Grad C bis -100 Grad C einsetzbar. Der Bremskonus ist durch eine Hebelkupplung mit der Tülle des Endverteilerschlauches verbunden. Zum Schutz des Schlauchführers sind Endverteilerschlauch - Kupplung - Bremskonus mit einem Schutzmantel (60 shore A-Weichkunststsoff) ummantelt. Die ''Neue Betonbremse'' wurde vom TÜV Wien verschiedenen Tests unterzogen (Schutzfunktion des Schutzmantels, Wirkung des austretenden Betons bei Einsatz eines Endverteilerschlauches ohne Einbindung und der Einsatz des bremskonus ohne Schutrzmantel). Beim Betonieren ohne ''Bremse'' bzw. mit Konus, aber ohne Schutzmantel spritzte der Beton 80 cm bis 90 cm hoch, dagegen spritzte der Beton beim Einsatz des Schutzmantels nur vernachlässigbare 10 cm hoch. Das Abriebverhalten des Polyurethans gegenüber Stahlguss bei gleitendem Verschleiss betrug 1:3 bis 1:4. Die ''Neue Betonbremse'' steht seit Bausaison 2003 zur Verfügung.
Betonbremsen müssen das beschleunigte Austreten des Betons aus dem Endschlauch verlangsamen und der Entmischung des Betons entgegenwirken sowie den Schlauchführer vor Verletzungen durch ungewollte Bewegungen des Schlauches schützen. Von der Rolf Kanhäuser HandelsgmbH in Wien ist eine ''Neue Betonbremse'' entwickelt worden, die folgende Voraussetzungen erfüllte sollte, und zwar die Verwendung eines normalen handelsüblichen Endverteilerschlauches, Gewährleistung einer gossen Sicherheit der ''Betonbremse'' für den Schlauchführer und die Aufweisung eines besseren Preis-/Leistungsverhältnisses als die herkömmlich verwendeten S-Bremsen. Die ''Neue Betonbremse'' besteht aus einem Bremskonus aus hochabriebfestem Kunststoff (Polyurethan-Elastomer) mit einer Härte von 90 shore A. Dieser Kunststoff ist im Temperaturbereich von -30 Grad C bis -100 Grad C einsetzbar. Der Bremskonus ist durch eine Hebelkupplung mit der Tülle des Endverteilerschlauches verbunden. Zum Schutz des Schlauchführers sind Endverteilerschlauch - Kupplung - Bremskonus mit einem Schutzmantel (60 shore A-Weichkunststsoff) ummantelt. Die ''Neue Betonbremse'' wurde vom TÜV Wien verschiedenen Tests unterzogen (Schutzfunktion des Schutzmantels, Wirkung des austretenden Betons bei Einsatz eines Endverteilerschlauches ohne Einbindung und der Einsatz des bremskonus ohne Schutrzmantel). Beim Betonieren ohne ''Bremse'' bzw. mit Konus, aber ohne Schutzmantel spritzte der Beton 80 cm bis 90 cm hoch, dagegen spritzte der Beton beim Einsatz des Schutzmantels nur vernachlässigbare 10 cm hoch. Das Abriebverhalten des Polyurethans gegenüber Stahlguss bei gleitendem Verschleiss betrug 1:3 bis 1:4. Die ''Neue Betonbremse'' steht seit Bausaison 2003 zur Verfügung.
Eine "Neue Betonbremse"
Development of a new ''Concrete Brake''
Kanhäuser, R. (Autor:in)
Zement und Beton ; 28-30
2003
3 Seiten, 6 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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