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Anforderungen an Mörtel für abwassertechnische Anlagen, Teil 1: Zementgebundene Mörtel. Arbeitskreis Nr. 3. Grabenloses Bauen, Leitungsinstandhaltung
(Forts. aus Heft 45(03)12, S. 34-37) Im Beitrag werden Anwendungsbereiche für Instandsetzung und Neubau folgender Mörtelarten beschrieben: Mauermörtel, Fugenmörtel, Beschichtungsmörtel, Reparaturmörtel, Schachtkopfmörtel, Vergussmörtel, Verlegemörtel, Injektionsmörtel und Füllmörtel. Weiterhin werden Hinweise gegeben für: Untergrundbehandlung, Nachbehandlung in Stand gesetzter Oberflächen, Anforderungseigenschaften sowie für die Qualitätssicherung im Werk und auf der Baustelle. Die beschriebenen Mörtel sind zementgebundene Baustoffe, an die weitergehende Anforderungen als die in DIN 1053, DIN 1045, DIN EN 1015, DIN 18555 und im Einzelfall auch an die in der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb definierten gestellt werden. Diese Mörtel sind i.d.R. als Werktrockenmörtel auf die Baustelle zu liefern. Auf Grund der besonderen Korrosionsanforderungen im Abwasserbereich sind spezielle Zementarten, die einen hohen Widerstand gegen z.B. Sulfate aufweisen, zu bevorzugen. Neben den Normenzementen (DIN EN 197) sind auch die Tonerdezemente (Entwurf DIN EN 14647) und Zusatzstoffe, Zusatzmittel und Gesteinskörnungen für die Herstellung von Werktrockenmörtel für den hier beschriebenen Anwendungsbereich geeignet.
Anforderungen an Mörtel für abwassertechnische Anlagen, Teil 1: Zementgebundene Mörtel. Arbeitskreis Nr. 3. Grabenloses Bauen, Leitungsinstandhaltung
(Forts. aus Heft 45(03)12, S. 34-37) Im Beitrag werden Anwendungsbereiche für Instandsetzung und Neubau folgender Mörtelarten beschrieben: Mauermörtel, Fugenmörtel, Beschichtungsmörtel, Reparaturmörtel, Schachtkopfmörtel, Vergussmörtel, Verlegemörtel, Injektionsmörtel und Füllmörtel. Weiterhin werden Hinweise gegeben für: Untergrundbehandlung, Nachbehandlung in Stand gesetzter Oberflächen, Anforderungseigenschaften sowie für die Qualitätssicherung im Werk und auf der Baustelle. Die beschriebenen Mörtel sind zementgebundene Baustoffe, an die weitergehende Anforderungen als die in DIN 1053, DIN 1045, DIN EN 1015, DIN 18555 und im Einzelfall auch an die in der Instandsetzungs-Richtlinie des DAfStb definierten gestellt werden. Diese Mörtel sind i.d.R. als Werktrockenmörtel auf die Baustelle zu liefern. Auf Grund der besonderen Korrosionsanforderungen im Abwasserbereich sind spezielle Zementarten, die einen hohen Widerstand gegen z.B. Sulfate aufweisen, zu bevorzugen. Neben den Normenzementen (DIN EN 197) sind auch die Tonerdezemente (Entwurf DIN EN 14647) und Zusatzstoffe, Zusatzmittel und Gesteinskörnungen für die Herstellung von Werktrockenmörtel für den hier beschriebenen Anwendungsbereich geeignet.
Anforderungen an Mörtel für abwassertechnische Anlagen, Teil 1: Zementgebundene Mörtel. Arbeitskreis Nr. 3. Grabenloses Bauen, Leitungsinstandhaltung
tis. Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau ; 46 ; 4-13
2004
8 Seiten, 4 Tabellen, 54 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Der Baustoff Beton / Walter Schulze [Hrsg.] ; 1: Zementgebundene Mörtel und Betone
UB Braunschweig | 1984
|Online Contents | 1994