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Simulation von Druckstoßvorgängen in Rohrleitungssystemen - DVGW-Merkblatt W 303
Die Ermittlung zeitabhängiger Strömungszustände in Flüssigkeit transportierenden Rohrleitungssystemen ist zu einem wichtigen und unverzichtbaren Hilfsmittel für die sichere und dauerhafte Auslegung von Leitungssystemen mit allen Anlagenteilen geworden. Solche, gewöhnlich als Druckstoßberechnung bezeichneten Untersuchungen, haben zunächst die Aufgabe, unzulässige Drucksteigerungen zu erkennen und geeignete Dämpfungsmaßnahmen zu dimensionieren, sodass bei allen Betriebsfällen die zulässigen Druckgrenzwerte eingehalten werden. Mit den heute durch leistungsstarke und schnelle Computer gegebenen Möglichkeiten können transiente Strömungsberechnungen auch für weitere Aufgaben eines Leitungsbetriebes, z.B. zur Ermittlung optimierter Betriebszustände bezüglich minimaler Druckpendelungen oder zur Sicherheitsanalyse der gesamten Anlage, zweckdienlich herangezogen werden. Betrieb und Überwachung von Leitungssystemen lassen sich hierdurch erheblich verbessern. Zum besseren Verständnis hierzu werden im Beitrag die theoretischen Grundlagen der Druckstoßberechnung erläutert und an einem praktischen Beispiel demonstriert. Einen wertvollen Beitrag zum Verständnis instationärer Vorgänge liefert hierbei das DVGW-Merkblatt W 303 'Dynamische Druckänderungen in Wasserversorgungsanlagen', von dem 2005 eine überabeitete Version erscheinen wird.
Simulation von Druckstoßvorgängen in Rohrleitungssystemen - DVGW-Merkblatt W 303
Die Ermittlung zeitabhängiger Strömungszustände in Flüssigkeit transportierenden Rohrleitungssystemen ist zu einem wichtigen und unverzichtbaren Hilfsmittel für die sichere und dauerhafte Auslegung von Leitungssystemen mit allen Anlagenteilen geworden. Solche, gewöhnlich als Druckstoßberechnung bezeichneten Untersuchungen, haben zunächst die Aufgabe, unzulässige Drucksteigerungen zu erkennen und geeignete Dämpfungsmaßnahmen zu dimensionieren, sodass bei allen Betriebsfällen die zulässigen Druckgrenzwerte eingehalten werden. Mit den heute durch leistungsstarke und schnelle Computer gegebenen Möglichkeiten können transiente Strömungsberechnungen auch für weitere Aufgaben eines Leitungsbetriebes, z.B. zur Ermittlung optimierter Betriebszustände bezüglich minimaler Druckpendelungen oder zur Sicherheitsanalyse der gesamten Anlage, zweckdienlich herangezogen werden. Betrieb und Überwachung von Leitungssystemen lassen sich hierdurch erheblich verbessern. Zum besseren Verständnis hierzu werden im Beitrag die theoretischen Grundlagen der Druckstoßberechnung erläutert und an einem praktischen Beispiel demonstriert. Einen wertvollen Beitrag zum Verständnis instationärer Vorgänge liefert hierbei das DVGW-Merkblatt W 303 'Dynamische Druckänderungen in Wasserversorgungsanlagen', von dem 2005 eine überabeitete Version erscheinen wird.
Simulation von Druckstoßvorgängen in Rohrleitungssystemen - DVGW-Merkblatt W 303
Horlacher, Hans-B. (Autor:in)
bbr - Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau ; 56 ; 62-67
2005
6 Seiten, 8 Bilder, 8 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Wasserversorgung , Rohrleitung , Rohrnetz , Strömungszustand , transienter Zustand , Druckstoß , Simulation , Berechnungsverfahren , dynamisches Verhalten , theoretische Untersuchung , Grundlagenbericht , Anwendungsbeispiele , Strömungsgeschwindigkeit , Betriebszustand , Optimierung , Differenzialgleichung , Charakteristik , Druckverlauf , instationäre Strömung
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