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Einsatz einer Rotorprallmühle zur Branntkalkmahlung
In einem deutschen Kalk- und Zementwerk sollte die Vorzerkleinerung von Branntkalk der Körnung 0 - 120 mm, welche bisher mit einer Prallmühle durchgeführt wurde, rationalisiert werden. Das Ziel bestand insbesondere in der Erhöhung der Zerkleinerungswirkung und der Verringerung der Maschinenlaufzeit. Von BHS-Sonthofen wurde dazu eine Rotorprallmühle vom Typ RPM 1113 zum Einsatz gebracht. Die BHS-Rotorprallmühle RPM 1113, bestückt mit einem Motor 110 kW, ist in der Lage, 25 t/h Branntkalk der Körnung 0 - 120 mm zu zerkleinern. Dabei entstehen ca. ein Drittel Feinkalk 0 - 0,09 mm und zwei Drittel 0,09 - 2 mm. Durchsatzleistung und Zerkleinerungsverhältnis liegen mit dieser Maschine deutlich über den bisherigen Werten der Prallmühle. Somit können Maschinenlaufstunden und damit Energie- und Verschleißkosten eingespart werden. Beschrieben werden hierzu die Voruntersuchungen zum Technikums-Versuch, die Installation der Mühle, die Ergebnisse im Dauerbetrieb sowie Optimierungen. In einer weiteren Untersuchung soll noch geprüft werden, ob der Anteil 0,09 - 2 mm ebenfalls mit einer gleichartigen Maschine wirtschaftlich zu Feinkalk vermahlen werden kann.
Einsatz einer Rotorprallmühle zur Branntkalkmahlung
In einem deutschen Kalk- und Zementwerk sollte die Vorzerkleinerung von Branntkalk der Körnung 0 - 120 mm, welche bisher mit einer Prallmühle durchgeführt wurde, rationalisiert werden. Das Ziel bestand insbesondere in der Erhöhung der Zerkleinerungswirkung und der Verringerung der Maschinenlaufzeit. Von BHS-Sonthofen wurde dazu eine Rotorprallmühle vom Typ RPM 1113 zum Einsatz gebracht. Die BHS-Rotorprallmühle RPM 1113, bestückt mit einem Motor 110 kW, ist in der Lage, 25 t/h Branntkalk der Körnung 0 - 120 mm zu zerkleinern. Dabei entstehen ca. ein Drittel Feinkalk 0 - 0,09 mm und zwei Drittel 0,09 - 2 mm. Durchsatzleistung und Zerkleinerungsverhältnis liegen mit dieser Maschine deutlich über den bisherigen Werten der Prallmühle. Somit können Maschinenlaufstunden und damit Energie- und Verschleißkosten eingespart werden. Beschrieben werden hierzu die Voruntersuchungen zum Technikums-Versuch, die Installation der Mühle, die Ergebnisse im Dauerbetrieb sowie Optimierungen. In einer weiteren Untersuchung soll noch geprüft werden, ob der Anteil 0,09 - 2 mm ebenfalls mit einer gleichartigen Maschine wirtschaftlich zu Feinkalk vermahlen werden kann.
Einsatz einer Rotorprallmühle zur Branntkalkmahlung
Using a rotor impact mill for grinding burnt lime
Schicht, Eckhard (Autor:in)
Zement, Kalk, Gips International ; 58 ; 67-71
2005
5 Seiten, 5 Bilder, 1 Quelle
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch , Englisch
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