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Systemanalyse von Weichenumbaumaschinen
Es werden die Vorteile und Nachteile verschiedener Weichenumbaumaschinen aufgezeigt. Weichenumbaumaßnahmen verursachen während des Baustellenbetriebes Störungen durch Streckensperrungen und Zugumleitungen und verringern zusätzlich die Streckenleistungsfähigkeit durch Langsamfahrstellen in unmittelbarer Nähe der Baustelle. Anhand der Einflußfaktoren Umbaudauer, Kosten, Sicherheit, Qualität und der lokalen Baustellenbedingungen wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen welches Verfahren am wirtschaftlichsten eingesetzt werden kann. Es werden die unterschiedlichen Verfahren beschrieben und auf Merkmale bezügliche Kosten, Zeit und Qualität hin überprüft. Es kann empfohlen werden, daß Weichen, die innerhalb von stark belasteten Streckenabschnitten liegen, mit Portalkranverfahren umgebaut werden sollten. Bei großen Weichenbauformen ab einem Zweiggleisradius von mehr als 760 m empfiehlt sich der Einsatz des Portalkranverfahrens. Traversenverfahren eignen sich für Umbauten, die in betrieblich schwach ausgelasteten Streckenabschnitten durchgeführt werden, da sie in der Regel mehr Zeit benötigen. Des weiteren eignen sich diese Verfahren, wenn kleinere Weichenbauformen bis zu einem Zweiggleisradius von 760 m umgebaut werden. Die erarbeiteten Empfehlungen sind zur Unterstützung für Schieneninfrastrukturbetreiber und Baufirmen gedacht. Eine individuelle Betrachtung einer jeden Baumaßnahme kann hierdurch nicht ersetzt werden, denn es muß berücksichtigt werden, daß Weichenumbaumaßnahmen von einer Vielzahl von Einflußfaktoren bestimmt werden.
Systemanalyse von Weichenumbaumaschinen
Es werden die Vorteile und Nachteile verschiedener Weichenumbaumaschinen aufgezeigt. Weichenumbaumaßnahmen verursachen während des Baustellenbetriebes Störungen durch Streckensperrungen und Zugumleitungen und verringern zusätzlich die Streckenleistungsfähigkeit durch Langsamfahrstellen in unmittelbarer Nähe der Baustelle. Anhand der Einflußfaktoren Umbaudauer, Kosten, Sicherheit, Qualität und der lokalen Baustellenbedingungen wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen welches Verfahren am wirtschaftlichsten eingesetzt werden kann. Es werden die unterschiedlichen Verfahren beschrieben und auf Merkmale bezügliche Kosten, Zeit und Qualität hin überprüft. Es kann empfohlen werden, daß Weichen, die innerhalb von stark belasteten Streckenabschnitten liegen, mit Portalkranverfahren umgebaut werden sollten. Bei großen Weichenbauformen ab einem Zweiggleisradius von mehr als 760 m empfiehlt sich der Einsatz des Portalkranverfahrens. Traversenverfahren eignen sich für Umbauten, die in betrieblich schwach ausgelasteten Streckenabschnitten durchgeführt werden, da sie in der Regel mehr Zeit benötigen. Des weiteren eignen sich diese Verfahren, wenn kleinere Weichenbauformen bis zu einem Zweiggleisradius von 760 m umgebaut werden. Die erarbeiteten Empfehlungen sind zur Unterstützung für Schieneninfrastrukturbetreiber und Baufirmen gedacht. Eine individuelle Betrachtung einer jeden Baumaßnahme kann hierdurch nicht ersetzt werden, denn es muß berücksichtigt werden, daß Weichenumbaumaßnahmen von einer Vielzahl von Einflußfaktoren bestimmt werden.
Systemanalyse von Weichenumbaumaschinen
Siefer, Thomas (Autor:in) / Lücking, Lars (Autor:in)
Der Eisenbahningenieur ; 57 ; 36-43
2006
8 Seiten, 11 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Baustelle , Bautechnik , Eisenbahn , Gleisbaumaschine , Methodenvergleich , Umbau , Weiche
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