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Neuartiger Lawinenschutz am Mühlauer Klamm/A. Mit Sicherheit eine gute Lösung
Innsbruck ist die einzige Landeshauptstadt Österreichs, deren besiedelte Flächen teilweise im Lawinengefährdungsbereich liegen. So etwa im Osten der Stadt, wo die Mühlauerklamm-Lawine den Stadtteil Mühlau bedroht. Hauptbestandteil des Verbauungsprojektes Mühlauerklamm-Lawine ist die Errichtung zweier Lawinenbremsbauwerke in der Lawinenbahn. Die geplanten Bauwerke dienen primär der Energievernichtung. die sich nach dem Passieren der Bauwerke im anschließenden Grabensystem schadlos verlaufen und ablagern kann. Sekundär sollen aber auch die bis zu den Standorten der Lawinenbremsbauwerke vordringenden Naßschneelawinen zur Ablagerung gebracht werden. Nun wird an der Realisierung des ersten, unteren Lawinenbremsbauwerkes gearbeitet. Der zentrale Teil wird als Betonbauwerk errichtet. Die äußeren Trapezscheiben werden jeweils in vier Takten erstellt. Dabei kommen Einheiten aus aufgestockten StarTec-Elementen zum Einsatz. Da das Eigenmaterial für dieses große Projekt nicht ausreichte, entschied man sich mit StarTec-Neumaterial den Bestand zu erweitern. Besonderer Pluspunkt war die Tatsache, daß die StarTec serienmäßig mit alkus-Schalhaut ausgestattet ist. Schwierige schnell wechselnde klimatische Einsatzbedingungen und Lagerbedingungen sind für diese Schalhaut unproblematisch und ohne Auswirkung auf die ohnehin sehr lange Lebenserwartung. Auch die hohe UV-Beständigkeit der alkus-Vollkunststoffplatte stellt insbesondere in diesem Einsatzbereich einen,klaren Vorteil gegenüber beschichteten Sperrholzplatten dar. Nicht zuletzt führte dies zu der Entscheidung der Wildbachverbauung, auch die Altbestände im Zuge von Regenerierungsvorhaben auf alkus-Schalhaut umzurüsten.
Neuartiger Lawinenschutz am Mühlauer Klamm/A. Mit Sicherheit eine gute Lösung
Innsbruck ist die einzige Landeshauptstadt Österreichs, deren besiedelte Flächen teilweise im Lawinengefährdungsbereich liegen. So etwa im Osten der Stadt, wo die Mühlauerklamm-Lawine den Stadtteil Mühlau bedroht. Hauptbestandteil des Verbauungsprojektes Mühlauerklamm-Lawine ist die Errichtung zweier Lawinenbremsbauwerke in der Lawinenbahn. Die geplanten Bauwerke dienen primär der Energievernichtung. die sich nach dem Passieren der Bauwerke im anschließenden Grabensystem schadlos verlaufen und ablagern kann. Sekundär sollen aber auch die bis zu den Standorten der Lawinenbremsbauwerke vordringenden Naßschneelawinen zur Ablagerung gebracht werden. Nun wird an der Realisierung des ersten, unteren Lawinenbremsbauwerkes gearbeitet. Der zentrale Teil wird als Betonbauwerk errichtet. Die äußeren Trapezscheiben werden jeweils in vier Takten erstellt. Dabei kommen Einheiten aus aufgestockten StarTec-Elementen zum Einsatz. Da das Eigenmaterial für dieses große Projekt nicht ausreichte, entschied man sich mit StarTec-Neumaterial den Bestand zu erweitern. Besonderer Pluspunkt war die Tatsache, daß die StarTec serienmäßig mit alkus-Schalhaut ausgestattet ist. Schwierige schnell wechselnde klimatische Einsatzbedingungen und Lagerbedingungen sind für diese Schalhaut unproblematisch und ohne Auswirkung auf die ohnehin sehr lange Lebenserwartung. Auch die hohe UV-Beständigkeit der alkus-Vollkunststoffplatte stellt insbesondere in diesem Einsatzbereich einen,klaren Vorteil gegenüber beschichteten Sperrholzplatten dar. Nicht zuletzt führte dies zu der Entscheidung der Wildbachverbauung, auch die Altbestände im Zuge von Regenerierungsvorhaben auf alkus-Schalhaut umzurüsten.
Neuartiger Lawinenschutz am Mühlauer Klamm/A. Mit Sicherheit eine gute Lösung
tis. Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau ; 48 ; 46-47
2006
2 Seiten, 2 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Bauwerk , Erdbau , Graben , Schutzvorrichtung , Schutzwand
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