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Problemlos machbar. Fräsen und Wiederverwenden von bewehrtem Asphalt
Um das Durchschlagen von Reflexionsrissen aus einer alten Asphaltschicht in die neue Deckschicht zu verhindern, wurde von der Firma Huesker bereits vor 40 Jahren die Asphaltbewehrung (HaTelit)entwickelt. HaTelit C 40/17 ist ein Bewehrungsgitter aus hochmodulem Polyester, das werkseitig mit einer Verlegehilfe (hauchdünner Vliesstoff) versehen ist. Um zu zeigen, dass ein Polyestergitter (HaTelit) ohne Einschränkung fräsbar ist und dabei auch die Wiederverwendung des Fräsgutes möglich ist, wurden von der Firma Huesker, in Zusammenarbeit mit dem Mischwerk Schwelm (2004) und der RWTH Aachen (2008), Fräsversuche durchgeführt. Ziel der Untersuchungen war es, das Fräsverhalten des bewehrten Straßenaufbaus unter maschinen- und verfahrenstechnischen Gesichtspunkten zu analysieren und zu bewerten. Neben der Untersuchung hinsichtlich der Stückgrößenverteilung und der Art und Größe der Faseranteile im Fräsasphalt sollte die Möglichkeit der Wiederverwendung von Ausbauasphalt mit Asphaltbewehrungsfasern in Form von Asphaltgranulat in bitumengebundenen Schichten überprüft werden. Darüber hinaus wurden im Rahmen von asphalttechnischen Analysen der Einfluss von Asphaltbewehrungsfasern im Ausbauasphalt auf dessen Wiederverwendung untersucht. Dazu wurden Marshall-Probekörper aus Asphaltbindermischgut mit und ohne Asphaltbewehrungsfasern hergestellt und die Marshall-Kennwerte Stabilität und Fließwert bestimmt. Die Ergebnisse der Marshall-Kennwerte werden in einer Tabelle dargestellt.
Problemlos machbar. Fräsen und Wiederverwenden von bewehrtem Asphalt
Um das Durchschlagen von Reflexionsrissen aus einer alten Asphaltschicht in die neue Deckschicht zu verhindern, wurde von der Firma Huesker bereits vor 40 Jahren die Asphaltbewehrung (HaTelit)entwickelt. HaTelit C 40/17 ist ein Bewehrungsgitter aus hochmodulem Polyester, das werkseitig mit einer Verlegehilfe (hauchdünner Vliesstoff) versehen ist. Um zu zeigen, dass ein Polyestergitter (HaTelit) ohne Einschränkung fräsbar ist und dabei auch die Wiederverwendung des Fräsgutes möglich ist, wurden von der Firma Huesker, in Zusammenarbeit mit dem Mischwerk Schwelm (2004) und der RWTH Aachen (2008), Fräsversuche durchgeführt. Ziel der Untersuchungen war es, das Fräsverhalten des bewehrten Straßenaufbaus unter maschinen- und verfahrenstechnischen Gesichtspunkten zu analysieren und zu bewerten. Neben der Untersuchung hinsichtlich der Stückgrößenverteilung und der Art und Größe der Faseranteile im Fräsasphalt sollte die Möglichkeit der Wiederverwendung von Ausbauasphalt mit Asphaltbewehrungsfasern in Form von Asphaltgranulat in bitumengebundenen Schichten überprüft werden. Darüber hinaus wurden im Rahmen von asphalttechnischen Analysen der Einfluss von Asphaltbewehrungsfasern im Ausbauasphalt auf dessen Wiederverwendung untersucht. Dazu wurden Marshall-Probekörper aus Asphaltbindermischgut mit und ohne Asphaltbewehrungsfasern hergestellt und die Marshall-Kennwerte Stabilität und Fließwert bestimmt. Die Ergebnisse der Marshall-Kennwerte werden in einer Tabelle dargestellt.
Problemlos machbar. Fräsen und Wiederverwenden von bewehrtem Asphalt
Theßeling, Bernd (Autor:in)
Baustoff Recycling und Deponietechnik BR ; 25 ; 26-28
2009
3 Seiten, 7 Bilder, 1 Tabelle, 2 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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