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Scraper für den Erd-, Trassen- und Straßenbau. Wirtschaftliche Vorteile oft verkannt
Der Beitrag befasst sich insbesondere mit den wirtschaftlichen Vorteilen der Scraper, den verschiedenen Bauarten, den Schürfraupen im Shuttlebetrieb, Anhänge-Scrapern sowie den Front-Srapern für Raupentraktoren. Während Scraper (auch Schürfzüge genannt) in den fünfziger bis in die siebziger Jahre auf deutschen Baustellen große Verbreitung erlangten, sind die zahlreichen Vorteile dieser Maschinen inzwischen etwas in Vergessenheit geraten. Gegenüber Baggern und Lkw oder Muldenkippern werden Scraper bei der Planung der meisten Bauprojekte oft nicht in Erwägung gezogen, obwohl sie unter bestimmten Voraussetzungen zu den wirtschaftlichsten Baumaschinen zählen. Besonders bei flächigen und/oder langgestreckten Erdbauarbeiten wie beim Industrie-, Hafen-, Trassen- und Straßenbau erweisen sich die Förderleistungen von Scrapern häufig als unübertrefflich. Ein Scraper schürft, ob angehängt oder selbstfahrend, mit einem absenkbaren, über die gesamte Maschinenbreite reichenden Kübel Boden auf. Im sodann vorne geschlossenen Kübel wird das Material zum Einbauort gebracht und dort während der Fahrt durch eine Ausschub- oder Auskippvorrichtung gleichmäßig entleert. Bei sämtlichen Arbeitstakten befindet sich der Scraper in Fahrbewegung, weshalb es weder zu produktionshemmenden Stopps noch zu Stillstand- und Wartezeiten kommt. Im Vergleich zum Betrieb mit Baggern und Radladern bietet der Scraper den Vorteil, als eine einzelne Maschine das Material zu lösen, zu laden, zu transportieren und in ebenen Schichten wieder einzubauen und dabei zu verdichten.
Scraper für den Erd-, Trassen- und Straßenbau. Wirtschaftliche Vorteile oft verkannt
Der Beitrag befasst sich insbesondere mit den wirtschaftlichen Vorteilen der Scraper, den verschiedenen Bauarten, den Schürfraupen im Shuttlebetrieb, Anhänge-Scrapern sowie den Front-Srapern für Raupentraktoren. Während Scraper (auch Schürfzüge genannt) in den fünfziger bis in die siebziger Jahre auf deutschen Baustellen große Verbreitung erlangten, sind die zahlreichen Vorteile dieser Maschinen inzwischen etwas in Vergessenheit geraten. Gegenüber Baggern und Lkw oder Muldenkippern werden Scraper bei der Planung der meisten Bauprojekte oft nicht in Erwägung gezogen, obwohl sie unter bestimmten Voraussetzungen zu den wirtschaftlichsten Baumaschinen zählen. Besonders bei flächigen und/oder langgestreckten Erdbauarbeiten wie beim Industrie-, Hafen-, Trassen- und Straßenbau erweisen sich die Förderleistungen von Scrapern häufig als unübertrefflich. Ein Scraper schürft, ob angehängt oder selbstfahrend, mit einem absenkbaren, über die gesamte Maschinenbreite reichenden Kübel Boden auf. Im sodann vorne geschlossenen Kübel wird das Material zum Einbauort gebracht und dort während der Fahrt durch eine Ausschub- oder Auskippvorrichtung gleichmäßig entleert. Bei sämtlichen Arbeitstakten befindet sich der Scraper in Fahrbewegung, weshalb es weder zu produktionshemmenden Stopps noch zu Stillstand- und Wartezeiten kommt. Im Vergleich zum Betrieb mit Baggern und Radladern bietet der Scraper den Vorteil, als eine einzelne Maschine das Material zu lösen, zu laden, zu transportieren und in ebenen Schichten wieder einzubauen und dabei zu verdichten.
Scraper für den Erd-, Trassen- und Straßenbau. Wirtschaftliche Vorteile oft verkannt
Cohrs, Heinz-Herbert (Autor:in)
tis. Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau ; 52 ; 14-18
2010
5 Seiten, 15 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Scraper für den Erd-, Trassen- und Straßenbau
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