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Notfallmanagement für die Netzführung
Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber müssen den reibungslosen Ablauf ihrer Geschäftsprozesse sicherstellen. Dafür ist es notwendig, sich auf eine Reihe möglicher Bedrohungsszenarien so vorzubereiten, dass im Krisenfall eine schnelle Reaktion erfolgen kann. Die möglichen Bedrohungen lassen sich in die Kategorien Natur (z.B. Brand), Technik (z.B. Ausfall der Stromversorgung oder WAN) sowie Mensch (z.B. Bombenbedrohung) unterteilen. Die EWE NETZ GmbH hat deshalb zusammen mit den Sicherheitsexperten von TTS systematisch ein Krisen- und Notfallmanagement eingeführt. Zunächst für die Netzführung von Gas und Strom, darauf aufbauend dann für alle technischen Infrastrukturbereiche, also auch Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Telekommunikation. Die Notfallpläne sind modular gestaltet und jeweils für unterschiedliche Bedrohungsszenarien nutzbar. Dadurch ist sichergestellt, dass im Notfall schnell die richtigen Maßnahmen getroffen werden können. Tritt ein Notfall ein, dient das Lage- und Kommunikationszentrum (LuK) in Oldenburg als Zentrale. Das LuK ist weitgehend autark, verfügt über verschiedene Kommunikationswege (Mobilfunk, Festnetz, Betriebsfunk) und ist mit allen relevanten Plänen und Dokumentationen sowie den für die Umsetzung erforderlichen Ressourcen ausgestattet. Das Notfall- und Krisenmanagement wird außerdem durch das Software-Tool SARIS unterstützt.
Notfallmanagement für die Netzführung
Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber müssen den reibungslosen Ablauf ihrer Geschäftsprozesse sicherstellen. Dafür ist es notwendig, sich auf eine Reihe möglicher Bedrohungsszenarien so vorzubereiten, dass im Krisenfall eine schnelle Reaktion erfolgen kann. Die möglichen Bedrohungen lassen sich in die Kategorien Natur (z.B. Brand), Technik (z.B. Ausfall der Stromversorgung oder WAN) sowie Mensch (z.B. Bombenbedrohung) unterteilen. Die EWE NETZ GmbH hat deshalb zusammen mit den Sicherheitsexperten von TTS systematisch ein Krisen- und Notfallmanagement eingeführt. Zunächst für die Netzführung von Gas und Strom, darauf aufbauend dann für alle technischen Infrastrukturbereiche, also auch Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Telekommunikation. Die Notfallpläne sind modular gestaltet und jeweils für unterschiedliche Bedrohungsszenarien nutzbar. Dadurch ist sichergestellt, dass im Notfall schnell die richtigen Maßnahmen getroffen werden können. Tritt ein Notfall ein, dient das Lage- und Kommunikationszentrum (LuK) in Oldenburg als Zentrale. Das LuK ist weitgehend autark, verfügt über verschiedene Kommunikationswege (Mobilfunk, Festnetz, Betriebsfunk) und ist mit allen relevanten Plänen und Dokumentationen sowie den für die Umsetzung erforderlichen Ressourcen ausgestattet. Das Notfall- und Krisenmanagement wird außerdem durch das Software-Tool SARIS unterstützt.
Notfallmanagement für die Netzführung
Contingency management for grid operation
Gaeth, Lutz (Autor:in) / Gehrke, Michael (Autor:in) / Langer, Uwe (Autor:in)
Das Gas- und Wasserfach. Ausgabe Gas, Erdgas ; 154 ; 256-258
2013
3 Seiten, 2 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Netzbetrieb - Notfallmanagement für die Netzführung
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|Notfallmanagement in Chemieparks
Wiley | 2010
|Notfallmanagement und reaktive Krisenprävention der Berliner Wasserwerke
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