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Untersuchung des realen Betriebsverhaltens von neun SolarAktivHäusern
Es wurden die messtechnisch untersuchten Gebäude mit ihren Planungsgrößen nach EnEV vorgestellt sowie die in den solarthermischen Wärmeversorgungsanlagen erzeugten und verbrauchten Wärmemengen aufgeführt Alle untersuchten Anlagen zeichnen sich durch eine signifikante Reduktion des Zusatzwärmeverbrauchen aus. Es konnte für jede Anlage ein solarthermischer Deckungsanteil von mehr als 50 % berechnet werden. Die Funktionsweise des SolarAktivHaus-Konzeptes konnte damit bestätigt werden. Das Betriebsverhalten wurde detailliert für eine Anlage in München analysiert und die Wärmemengen anhand von Tageswerten dargestellt. Es wurden typische Betriebsphasen der Wärmeversorgungsanlage identifiziert und erläutert. Mit Hilfe dieser Phasen soll ein Vergleich der unterschiedlichen Wärmeerzeugungsanlagen im weiteren Projektverlauf durchgeführt werden. Die Einflüsse durch nicht direkt messbare Größen, wie die passiven solaren Gewinne oder andere Wärmeeinträge in Wohnräume müssen dabei auf Basis der gemessenen Größen quantifiziert werden. Anhand der analysierten Messdaten werden dynamische Simulationsmodelle validiert. Mittels dieser wird dann unter standardisierten Randbedingungen ein Vergleich der untersuchten Anlagenkonzepte durchgeführt. Weiterhin stellen diese Simulationsmodelle die Grundlage dar, um Optimierungspotentiale ableiten zu können.
Untersuchung des realen Betriebsverhaltens von neun SolarAktivHäusern
Es wurden die messtechnisch untersuchten Gebäude mit ihren Planungsgrößen nach EnEV vorgestellt sowie die in den solarthermischen Wärmeversorgungsanlagen erzeugten und verbrauchten Wärmemengen aufgeführt Alle untersuchten Anlagen zeichnen sich durch eine signifikante Reduktion des Zusatzwärmeverbrauchen aus. Es konnte für jede Anlage ein solarthermischer Deckungsanteil von mehr als 50 % berechnet werden. Die Funktionsweise des SolarAktivHaus-Konzeptes konnte damit bestätigt werden. Das Betriebsverhalten wurde detailliert für eine Anlage in München analysiert und die Wärmemengen anhand von Tageswerten dargestellt. Es wurden typische Betriebsphasen der Wärmeversorgungsanlage identifiziert und erläutert. Mit Hilfe dieser Phasen soll ein Vergleich der unterschiedlichen Wärmeerzeugungsanlagen im weiteren Projektverlauf durchgeführt werden. Die Einflüsse durch nicht direkt messbare Größen, wie die passiven solaren Gewinne oder andere Wärmeeinträge in Wohnräume müssen dabei auf Basis der gemessenen Größen quantifiziert werden. Anhand der analysierten Messdaten werden dynamische Simulationsmodelle validiert. Mittels dieser wird dann unter standardisierten Randbedingungen ein Vergleich der untersuchten Anlagenkonzepte durchgeführt. Weiterhin stellen diese Simulationsmodelle die Grundlage dar, um Optimierungspotentiale ableiten zu können.
Untersuchung des realen Betriebsverhaltens von neun SolarAktivHäusern
Oliva, Axel (Autor:in) / Stryi-Hipp, Gerhard (Autor:in) / Kobelt, Sven (Autor:in) / Bestenlehner, Dominik (Autor:in) / Drück, Harlad (Autor:in) / Bühl, Jürgen (Autor:in) / Rubeck, Peter (Autor:in)
Symposium Aktiv-Solarhaus, 4 ; 88-95
2013
8 Seiten, 2 Bilder, 2 Tabellen, 4 Quellen
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
British Library Online Contents | 2008
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