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An A.C. impedance spectroscopy study of micro-cracking in cement-based composites during compressive loading
Das Rißverhalten verschiedener Betonwerkstoffe bei Druckbelastung wird mittels einer Wechselstromimpedanzmessung untersucht. Die Messung beruht auf einer Modifizierung des Impedanzspektrums durch Gefügeänderungen. Als charakteristische Größe dient der Hochfrequenzbogen, dessen Durchmesser sich mit steigender Belastung verringert. Eine Verringerung des Durchmessers des Hochfrequenzbogens weist auf eine Erhöhung der Porosität und der Porengröße sowie auf Rißbildung und -fortschritt hin. Als Probenmaterial dienten Portlandzement, Zement-Feinstsilicastaubpasten, Mörtel und Zement-Wollastonit-verstärkte Systeme. Zement und Zement-Feinstsilicastaubpasten zeigen mit zunehmender Belastung aufgrund der Mikrorißbildung anfänglich einen geringen, bei höherer Belastung aufgrund des Rißfortschritts einen stärkeren Abfall des Hochfrequenzbogendurchmessers. Durch Zusatz von Silicafeinstaub wird die Mikrorißbildung erschwert, jedoch erfolgt der Rißfortschritt umso heftiger. Mörtel sind duktiler als Zementpasten, das Verhalten ist ansonsten vergleichbar. Im System Zement-Wollastonitfaser finden sowohl eine Mikrorißbildung als auch eine mikrostrukturelle Verdichtung statt. Durch die Faserverstärkung ergibt sich ein erhöhter Widerstand gegen Rißbildung und -fortschritt, wobei mit erhöhtem Faseranteil ein höherer Rißbildungswiderstand erhalten wird.
An A.C. impedance spectroscopy study of micro-cracking in cement-based composites during compressive loading
Das Rißverhalten verschiedener Betonwerkstoffe bei Druckbelastung wird mittels einer Wechselstromimpedanzmessung untersucht. Die Messung beruht auf einer Modifizierung des Impedanzspektrums durch Gefügeänderungen. Als charakteristische Größe dient der Hochfrequenzbogen, dessen Durchmesser sich mit steigender Belastung verringert. Eine Verringerung des Durchmessers des Hochfrequenzbogens weist auf eine Erhöhung der Porosität und der Porengröße sowie auf Rißbildung und -fortschritt hin. Als Probenmaterial dienten Portlandzement, Zement-Feinstsilicastaubpasten, Mörtel und Zement-Wollastonit-verstärkte Systeme. Zement und Zement-Feinstsilicastaubpasten zeigen mit zunehmender Belastung aufgrund der Mikrorißbildung anfänglich einen geringen, bei höherer Belastung aufgrund des Rißfortschritts einen stärkeren Abfall des Hochfrequenzbogendurchmessers. Durch Zusatz von Silicafeinstaub wird die Mikrorißbildung erschwert, jedoch erfolgt der Rißfortschritt umso heftiger. Mörtel sind duktiler als Zementpasten, das Verhalten ist ansonsten vergleichbar. Im System Zement-Wollastonitfaser finden sowohl eine Mikrorißbildung als auch eine mikrostrukturelle Verdichtung statt. Durch die Faserverstärkung ergibt sich ein erhöhter Widerstand gegen Rißbildung und -fortschritt, wobei mit erhöhtem Faseranteil ein höherer Rißbildungswiderstand erhalten wird.
An A.C. impedance spectroscopy study of micro-cracking in cement-based composites during compressive loading
Eine wechselstromimpedanzspektroskopische Untersuchung der Mikrorißbildung in zementhaltigen Werkstoffen bei Druckbelastung
Gu, P. (Autor:in) / Xu, Z. (Autor:in) / Xie, P. (Autor:in) / Beaudoin, J.J. (Autor:in)
Cement and Concrete Research ; 23 ; 675-682
1993
8 Seiten, 8 Bilder, 14 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Englisch
British Library Online Contents | 1993
|Impedance spectroscopy of fiber-reinforced cement composites
Online Contents | 2002
|Electrical Impedance Spectra to Monitor Damage during Tensile Loading of Cement Composites
Online Contents | 2001
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British Library Online Contents | 2001
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