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Die Pulverlackbeschichtung kann mehrere der heute an die Oberflächenbeschichtung gestellten Anforderungen erfüllen. Die Pulverlacke werden mit den im Wettbewerb stehenden Naßverfahren verglichen. Dafür wurde ein Bewertungsschema erstellt, in dem sämtliche mit der Beschichtung zusammenhängenden Faktoren berücksichtigt sind. Daraus ist zu ersehen, daß alle Systeme Vor- und Nachteile haben, die vom Anwender sowie vom Anlagen- und Lacklieferanten im konkreten Fall abzuwägen sind. Bisher ist die Pulverlackbeschichtung von Holz- und Holzwerkstoffen lediglich in den Versuchslabors einiger Lackproduzenten unter lacktechnischen Aspekten versucht worden. Diese Laborversuche bewiesen, daß das Pulverlackieren von Holz und Holzwerkstoffen aussichtsreich ist. Es zeichnet sich ab, daß die Investitionskosten gegenüber Naßlackverfahren und der Verbrauch an Elektroenergie geringer sind. Pulverlack ist etwa 25 % billiger als Naßlack. Die Vorgaben der TA Luft sowie die zukünftigen der TA Abfall und TA Wasser werden eingehalten. Es ist eine allseitige Beschichtung möglich. Auch die Schmalflächen werden in einem Arbeitsgang mit beschichtet. Für die Holzbeschichtung ist die fast 100 %-ige Materialausnutzung besonders wichtig. Anlagentechnisch bereitet das Aufbringen von Pulverlack auf die Substrate bei Holz noch Probleme. Eine große Bedeutung kommt der Senkung der Vernetzungstemperatur zu. Die Entwicklung neuer Vernetzer, Harze, Additive und Füllstoffe scheint notwendig zu sein.
Die Pulverlackbeschichtung kann mehrere der heute an die Oberflächenbeschichtung gestellten Anforderungen erfüllen. Die Pulverlacke werden mit den im Wettbewerb stehenden Naßverfahren verglichen. Dafür wurde ein Bewertungsschema erstellt, in dem sämtliche mit der Beschichtung zusammenhängenden Faktoren berücksichtigt sind. Daraus ist zu ersehen, daß alle Systeme Vor- und Nachteile haben, die vom Anwender sowie vom Anlagen- und Lacklieferanten im konkreten Fall abzuwägen sind. Bisher ist die Pulverlackbeschichtung von Holz- und Holzwerkstoffen lediglich in den Versuchslabors einiger Lackproduzenten unter lacktechnischen Aspekten versucht worden. Diese Laborversuche bewiesen, daß das Pulverlackieren von Holz und Holzwerkstoffen aussichtsreich ist. Es zeichnet sich ab, daß die Investitionskosten gegenüber Naßlackverfahren und der Verbrauch an Elektroenergie geringer sind. Pulverlack ist etwa 25 % billiger als Naßlack. Die Vorgaben der TA Luft sowie die zukünftigen der TA Abfall und TA Wasser werden eingehalten. Es ist eine allseitige Beschichtung möglich. Auch die Schmalflächen werden in einem Arbeitsgang mit beschichtet. Für die Holzbeschichtung ist die fast 100 %-ige Materialausnutzung besonders wichtig. Anlagentechnisch bereitet das Aufbringen von Pulverlack auf die Substrate bei Holz noch Probleme. Eine große Bedeutung kommt der Senkung der Vernetzungstemperatur zu. Die Entwicklung neuer Vernetzer, Harze, Additive und Füllstoffe scheint notwendig zu sein.
Holzbeschichtung im Aufbruch
Sauerbrey, G. (Autor:in)
1991
5 Seiten, 1 Tabelle
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
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Holzbeschichtung - Pflegen, warten oder instandhalten
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Effizienzsteigerung bei der Holzbeschichtung durch Lackrecycling
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