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Characterization of fire products from organophosphorous pesticides using the DIN 53436 method
Feuer in Lagerhallen, die Pestizide enthalten, sind vor allem wegen der entstehenden toxischen Rauchgase für Menschen und Umwelt gefährlich. Es wurden deshalb eine Reihe von Experimenten zur Bestimmung der entstehenden Verbrennungsprodukte von phosphororganischen Pestiziden (Dimethoat, Azinphosmethyl, Parathionmethyl) unter Verwendung der DIN 53436-Methode durchgeführt. Dabei wurden die organischen Verbrennungsprodukte identifiziert und die entstehenden Verbrennungsgase, wie CO, CO(index 2), SO(index 2), NO(index x) und Hydrogenzyanid, ermittelt. Die Experimente wurden bei Verbrennungsofentemperaturen von 900, 700 und 500 Cel mit einem Luftstrom von 100 l/h durchgeführt, um die entsprechenden Feuertypen: vollausgebildetes Feuer mit hoher Belüftung, sich entwickelndes Feuer und schwelend oxidative Zersetzung zu simulieren. Wie erwartet erwies sich die DIN 53436-Methode als nicht geeignet für die Simulation von sich entwickelnden Feuern, da keine kontinuierliche Flammenverbrennung aufrecht erhalten werden konnte und das CO(index 2)/CO-Verhältnis zu gering war. Die Ergebnisse der Untersuchungen ergaben als Hauptbestandteile der Rauchfahne bei der Verbrennung von phosphororganischen Pestiziden Hydrogenzyanid, SO(index 2) und Stickoxide sowie einen begrenzten Anteil an organischen Zersetzungsprodukten.
Characterization of fire products from organophosphorous pesticides using the DIN 53436 method
Feuer in Lagerhallen, die Pestizide enthalten, sind vor allem wegen der entstehenden toxischen Rauchgase für Menschen und Umwelt gefährlich. Es wurden deshalb eine Reihe von Experimenten zur Bestimmung der entstehenden Verbrennungsprodukte von phosphororganischen Pestiziden (Dimethoat, Azinphosmethyl, Parathionmethyl) unter Verwendung der DIN 53436-Methode durchgeführt. Dabei wurden die organischen Verbrennungsprodukte identifiziert und die entstehenden Verbrennungsgase, wie CO, CO(index 2), SO(index 2), NO(index x) und Hydrogenzyanid, ermittelt. Die Experimente wurden bei Verbrennungsofentemperaturen von 900, 700 und 500 Cel mit einem Luftstrom von 100 l/h durchgeführt, um die entsprechenden Feuertypen: vollausgebildetes Feuer mit hoher Belüftung, sich entwickelndes Feuer und schwelend oxidative Zersetzung zu simulieren. Wie erwartet erwies sich die DIN 53436-Methode als nicht geeignet für die Simulation von sich entwickelnden Feuern, da keine kontinuierliche Flammenverbrennung aufrecht erhalten werden konnte und das CO(index 2)/CO-Verhältnis zu gering war. Die Ergebnisse der Untersuchungen ergaben als Hauptbestandteile der Rauchfahne bei der Verbrennung von phosphororganischen Pestiziden Hydrogenzyanid, SO(index 2) und Stickoxide sowie einen begrenzten Anteil an organischen Zersetzungsprodukten.
Characterization of fire products from organophosphorous pesticides using the DIN 53436 method
Charakterisierung der Verbrennungsprodukte von phosphororganischen Pestiziden unter Verwendung der DIN 53436-Methode
Smith-Hansen, L. (Autor:in) / Jorgensen, K.H. (Autor:in)
Journal of Loss Prevention in the Process Industries ; 6 ; 227-232
1993
6 Seiten, 3 Bilder, 4 Tabellen, 11 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Englisch
Desorption of two organophosphorous pesticides from soil with wastewater and surfactant solutions
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