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Schal- und Betonarbeiten in der Kavernengarage Landsberg
Die Kavernengarage in Landsberg wurde in der Form eines Tunnels mit 250 m2 Ausbruchsquerschnitt aufgefahren. Die gesamte Anlage besteht aus der Parkkaverne selbst, dem Ein- und Ausfahrtunnel, drei Ausgangsstollen für Fußgänger und einem Betriebsstollen. Die Kaverne liegt vollständig im Bereich tertiärer Mergel, die durch ca 20 m quartäre Kiese überlagert sind. Der obere Teil der tertiären Mergel bildet eine 3 bis 4 m mächtige wasserundurchlässige Tonschicht. Darüber steht das Grundwasser an. Das anstehende Gebirge konnte mit Hilfe von Tunnelbaggern gelöst werden. Die Kaverne, der Zugangstunnel, die Stollen und Schächte wurden durch Spritzbeton gesichert. Um Setzungen gering zu halten, wurde der Vortrieb der Kaverne in neun Teilausbrüchen vorgenommen. Die Schaltechnik für den Ausbau wird im einzelnen beschrieben. Insbesondre der Hinweis, daß ohne Kran zu arbeiten ist und sämtliches einzubauende Material per LKW oder Dumper eingefahren werden kann, sowie zur Verschalung weitgehend Normteile einzusetzen sind. Die Innenschale besteht aus ca 45 cm dickem Stahlbeton. Der Innenausbau der Kaverne wurde von Süden her in Richtung Zufahrtsstollen in acht Bauabschnitten erstellt. (Zweisprachiges Dokument: Deutsch/Englisch).
Schal- und Betonarbeiten in der Kavernengarage Landsberg
Die Kavernengarage in Landsberg wurde in der Form eines Tunnels mit 250 m2 Ausbruchsquerschnitt aufgefahren. Die gesamte Anlage besteht aus der Parkkaverne selbst, dem Ein- und Ausfahrtunnel, drei Ausgangsstollen für Fußgänger und einem Betriebsstollen. Die Kaverne liegt vollständig im Bereich tertiärer Mergel, die durch ca 20 m quartäre Kiese überlagert sind. Der obere Teil der tertiären Mergel bildet eine 3 bis 4 m mächtige wasserundurchlässige Tonschicht. Darüber steht das Grundwasser an. Das anstehende Gebirge konnte mit Hilfe von Tunnelbaggern gelöst werden. Die Kaverne, der Zugangstunnel, die Stollen und Schächte wurden durch Spritzbeton gesichert. Um Setzungen gering zu halten, wurde der Vortrieb der Kaverne in neun Teilausbrüchen vorgenommen. Die Schaltechnik für den Ausbau wird im einzelnen beschrieben. Insbesondre der Hinweis, daß ohne Kran zu arbeiten ist und sämtliches einzubauende Material per LKW oder Dumper eingefahren werden kann, sowie zur Verschalung weitgehend Normteile einzusetzen sind. Die Innenschale besteht aus ca 45 cm dickem Stahlbeton. Der Innenausbau der Kaverne wurde von Süden her in Richtung Zufahrtsstollen in acht Bauabschnitten erstellt. (Zweisprachiges Dokument: Deutsch/Englisch).
Schal- und Betonarbeiten in der Kavernengarage Landsberg
Formwork and concreting work in the Landsberg cavern garage
Tunnel ; 12 ; 214-216
1993
3 Seiten, 8 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch , Englisch
Kaverne , Bauausführung , Standsicherheit , Geologie , Gebirge , Stahlbeton , Ausbau (Bergbau) , Spritzbeton , Armierung , Schalung , Deutschland
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