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Setting up a concrete and asphalt recycling plant
Eine Aufbereitungsanlage für Sand, Kies und Gestein kann anhand bekannter Parameter entsprechend ihrer Kapazität projektiert werden. Anders bei der Aufbereitung von Beton und Asphalt. Hier kommen die Rohstoffe aus Abbrüchen von Gebäuden und Brücken, der Erneuerung von Straßen und Autobahnen. Das Abbruchmaterial muß vor allem preiswert sein, sonst lohnt sich die Wiederverwertung nicht. Eigentlich ist jedes Aufgabegut anders zusammengesetzt und gekörnt. Daraus folgt, daß der Vorbrecher imstande sein muß, auch große Stücke aufzunehmen und die Aufgabeöffnung mindestens 50 inch weit sein muß. Die lichte Höhe zwischen Brecheraustrag und Förderband zum Nachbrecher sollte 48 inch betragen. Das Förderband sollte 42 inch breit sein. Der Abstand zwischen Aufgabetrichter und Vorbrecher sollte mindestens 60 inch betragen, damit plattige Betonstücke aufgegeben werden können. Noch wichtiger als die Anlage ist aber die Erfahrung der Anlagenfahrer am Brecher und Aufgabetrichter. In den Brecher darf kein Holz und in den Aufgeber keine lange Betonplatte eingeführt werden. Ebenso ungünstig ist die Einführung von nicht brechbarem oder schädlichem Aufgabegut. Die Anlagenfahrer sind deshalb mit Sprechfunkgeräten ausgerüstet. Bei der Asphaltaufbereitung sollte die Kontaminierung mit Erde beachtet werden. Vor der Anwendung magnetischer Abwurfrollen zur Aussonderung von Bewehrungsstäben und Drahtmatten wird gewarnt. Der Draht wickelt sich um die Abwurfrollen, was zur Verletzung der Anlagenfahrer führen kann. Lage und Größe der Gerät sowie ihre Anordnung in der Aufbereitungsanlage werden im Aufsatz graphisch dargestellt.
Setting up a concrete and asphalt recycling plant
Eine Aufbereitungsanlage für Sand, Kies und Gestein kann anhand bekannter Parameter entsprechend ihrer Kapazität projektiert werden. Anders bei der Aufbereitung von Beton und Asphalt. Hier kommen die Rohstoffe aus Abbrüchen von Gebäuden und Brücken, der Erneuerung von Straßen und Autobahnen. Das Abbruchmaterial muß vor allem preiswert sein, sonst lohnt sich die Wiederverwertung nicht. Eigentlich ist jedes Aufgabegut anders zusammengesetzt und gekörnt. Daraus folgt, daß der Vorbrecher imstande sein muß, auch große Stücke aufzunehmen und die Aufgabeöffnung mindestens 50 inch weit sein muß. Die lichte Höhe zwischen Brecheraustrag und Förderband zum Nachbrecher sollte 48 inch betragen. Das Förderband sollte 42 inch breit sein. Der Abstand zwischen Aufgabetrichter und Vorbrecher sollte mindestens 60 inch betragen, damit plattige Betonstücke aufgegeben werden können. Noch wichtiger als die Anlage ist aber die Erfahrung der Anlagenfahrer am Brecher und Aufgabetrichter. In den Brecher darf kein Holz und in den Aufgeber keine lange Betonplatte eingeführt werden. Ebenso ungünstig ist die Einführung von nicht brechbarem oder schädlichem Aufgabegut. Die Anlagenfahrer sind deshalb mit Sprechfunkgeräten ausgerüstet. Bei der Asphaltaufbereitung sollte die Kontaminierung mit Erde beachtet werden. Vor der Anwendung magnetischer Abwurfrollen zur Aussonderung von Bewehrungsstäben und Drahtmatten wird gewarnt. Der Draht wickelt sich um die Abwurfrollen, was zur Verletzung der Anlagenfahrer führen kann. Lage und Größe der Gerät sowie ihre Anordnung in der Aufbereitungsanlage werden im Aufsatz graphisch dargestellt.
Setting up a concrete and asphalt recycling plant
Bau einer Recyclinganlage für Beton und Asphalt
Turley, W. (Autor:in)
Rock Products ; 96 ; 15-16
1993
2 Seiten, 2 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Englisch
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