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Characterisation of steel/concrete interface by electrochemical impedance spectroscopy
Mit Hilfe der elektrochemischen Impedanzspektroskopie wird das elektrochemische Verhalten von Stahl in Beton unter Einbeziehung des gesamten umgebenden Mediums modelliert. Dazu wurden armierte Betonproben in aggressiven Medien (chlorid- oder sulfathaltiges Wasser) und in destilliertem Wasser über 73 Wochen ausgelagert und im Bereich von 50 kHz bis 0,01 Hz die Impedanz gemessen und die Nyquist-Diagramme aufgestellt. Bei nur getrockneten Proben ergab das Nyquist-Diagramm Halbkreise, deren Mittelpunkt nicht auf der Realteil-Achse lag. Nach Auslagerung im aggressiven Medium bildeten sich zwei kapazitive Schleifen, wobei die Hochfrequenzschleife kleiner als die Niederfrequenzschleife war. Beide Mittelpunkte liegen unter der Realteil-Achse. Es wurde ein elektrisches Ersatzschaltbild zur Beschreibung der Grenzfläche Stahl/Beton auf Grundlage des Modells von Cole und Cole entwickelt. Es berücksichtigt sowohl den Kontakt von Beton mit Stahl als auch die in den Zementporen gebildeten Produkte. Die elektrochemische Impedanz hat zwei Bereiche, die entweder die Verteilung der Betoninhomogenitäten oder die Verteilung der Korrosionsstellen auf der Metalloberfläche entsprechen. Die auf der Grundlage des Modells errechneten Nyquist-Diagramme stimmen mit den experimentellen Messungen gut überein.
Characterisation of steel/concrete interface by electrochemical impedance spectroscopy
Mit Hilfe der elektrochemischen Impedanzspektroskopie wird das elektrochemische Verhalten von Stahl in Beton unter Einbeziehung des gesamten umgebenden Mediums modelliert. Dazu wurden armierte Betonproben in aggressiven Medien (chlorid- oder sulfathaltiges Wasser) und in destilliertem Wasser über 73 Wochen ausgelagert und im Bereich von 50 kHz bis 0,01 Hz die Impedanz gemessen und die Nyquist-Diagramme aufgestellt. Bei nur getrockneten Proben ergab das Nyquist-Diagramm Halbkreise, deren Mittelpunkt nicht auf der Realteil-Achse lag. Nach Auslagerung im aggressiven Medium bildeten sich zwei kapazitive Schleifen, wobei die Hochfrequenzschleife kleiner als die Niederfrequenzschleife war. Beide Mittelpunkte liegen unter der Realteil-Achse. Es wurde ein elektrisches Ersatzschaltbild zur Beschreibung der Grenzfläche Stahl/Beton auf Grundlage des Modells von Cole und Cole entwickelt. Es berücksichtigt sowohl den Kontakt von Beton mit Stahl als auch die in den Zementporen gebildeten Produkte. Die elektrochemische Impedanz hat zwei Bereiche, die entweder die Verteilung der Betoninhomogenitäten oder die Verteilung der Korrosionsstellen auf der Metalloberfläche entsprechen. Die auf der Grundlage des Modells errechneten Nyquist-Diagramme stimmen mit den experimentellen Messungen gut überein.
Characterisation of steel/concrete interface by electrochemical impedance spectroscopy
Charakterisierung der Grenzfläche Stahl/Beton durch die elektrochemische Impedanzspektroskopie
Hachani, L. (Autor:in) / Fiaud, C. (Autor:in) / Triki, E. (Autor:in) / Raharinaivo, A. (Autor:in)
British Corrosion Journal ; 29 ; 122-127
1994
6 Seiten, 4 Bilder, 5 Tabellen, 15 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Englisch
Characterisation of steel/concrete interface by electrochemical impedance spectroscopy
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