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Hitzeschutzkleidung aus BASOFIL. Eine Neuentwicklung der BASF AG
In der BASF wurde in Zusammenarbeit zwischen Faserproduktion, Marketing, Herstellern von Hitzeschutzkleidung und Werkfeuerwehr auf der Basis einer neuentwickelten Faser (BASOFIL), Hitzeschutzkleidung entsprechend dem eigenen Anforderungsprofil und der 'Richtlinie über die Zulassung von Hitzeschutzanzügen' der See-Berufsgenossenschaft (SBG) Hamburg, Fassung vom 30.09.1988, konstruiert und getestet. Nach der SBG-Richtlinie muß ein Proband mit dem Schutzanzug 7 min im Abstand von 1,70 m vor einer definierten Flammenwand verweilen. Auf einem Prüfstand (Raum 6,5 m x 4 m x 2,5 m, Flammenwandhöhe 1,5 m, Flammentemperatur 1200 Grad C) wurden an Probanden und an einer Puppe zehn verschiedene Anzugvarianten, die auf dem Markt eingeführt sind, einschließlich der Eigenkonstruktion getestet. BASOFIL ist eine schwerentflammbare, temperaturbeständige Melaminharz-Stapel-Faser, Faserdurchmesser im Mittel 2,2 dtex bei variabler Stapellänge, Dichte 1,4 g/cm3, Reißfestigkeit 2 cN/dtex bis 4 cN/dtex, Reißdehnung 15 % bis 20 %, Feuchtigkeitsaufnahme 4 %, Dauertemperaturbeständigkeit etwa 200 Grad C und schrumpft bei dieser Temperatur um 1 % bis 2 %. Der neuentwickelte Hitzeschutzanzug wurde einem Härtetest unterzogen, in dem sich vier Testpersonen 4 min in einem Flammengang aufhielten. Dabei wurden weder Mängel noch außergewöhnliche körperliche Belastungen festgestellt. Der gesamte Hitzeschutz der Werkfeuerwehr sowie alle Betriebe der BASF, die Hitzeschutzkleidung verwenden, wurde auf Hitzeschutzkleidung aus BASOFIL umgestellt.
Hitzeschutzkleidung aus BASOFIL. Eine Neuentwicklung der BASF AG
In der BASF wurde in Zusammenarbeit zwischen Faserproduktion, Marketing, Herstellern von Hitzeschutzkleidung und Werkfeuerwehr auf der Basis einer neuentwickelten Faser (BASOFIL), Hitzeschutzkleidung entsprechend dem eigenen Anforderungsprofil und der 'Richtlinie über die Zulassung von Hitzeschutzanzügen' der See-Berufsgenossenschaft (SBG) Hamburg, Fassung vom 30.09.1988, konstruiert und getestet. Nach der SBG-Richtlinie muß ein Proband mit dem Schutzanzug 7 min im Abstand von 1,70 m vor einer definierten Flammenwand verweilen. Auf einem Prüfstand (Raum 6,5 m x 4 m x 2,5 m, Flammenwandhöhe 1,5 m, Flammentemperatur 1200 Grad C) wurden an Probanden und an einer Puppe zehn verschiedene Anzugvarianten, die auf dem Markt eingeführt sind, einschließlich der Eigenkonstruktion getestet. BASOFIL ist eine schwerentflammbare, temperaturbeständige Melaminharz-Stapel-Faser, Faserdurchmesser im Mittel 2,2 dtex bei variabler Stapellänge, Dichte 1,4 g/cm3, Reißfestigkeit 2 cN/dtex bis 4 cN/dtex, Reißdehnung 15 % bis 20 %, Feuchtigkeitsaufnahme 4 %, Dauertemperaturbeständigkeit etwa 200 Grad C und schrumpft bei dieser Temperatur um 1 % bis 2 %. Der neuentwickelte Hitzeschutzanzug wurde einem Härtetest unterzogen, in dem sich vier Testpersonen 4 min in einem Flammengang aufhielten. Dabei wurden weder Mängel noch außergewöhnliche körperliche Belastungen festgestellt. Der gesamte Hitzeschutz der Werkfeuerwehr sowie alle Betriebe der BASF, die Hitzeschutzkleidung verwenden, wurde auf Hitzeschutzkleidung aus BASOFIL umgestellt.
Hitzeschutzkleidung aus BASOFIL. Eine Neuentwicklung der BASF AG
Heat protective clothing - a new development
Langelüddecke, J. (Autor:in)
Sicherheitsingenieur ; 26 ; 16-21
1995
6 Seiten, 10 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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