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Geräusch- und Schwingungsmessungen an handgeführten vibrierenden Bodenverdichtungsmaschinen zum Zwecke der Normung
Zur Erfassung der Geräusche und Schwingungen von handgeführten vibrierenden Bodenverdichtungsmaschinen wurden Versuche durchgeführt, deren Ziel es war, ein Meßverfahren für Geräusche und Vibrationen zu konzipieren, das praxisnahe und reproduzierbare Ergebnisse ermöglicht. Dabei wurde angestrebt, die Geräusch- und Schwingungsmeßwerte parallel bei einem Meßdurchgang zu erfassen. Die Notwendigkeit zur Erstellung einer solchen Meßvorschrift ist u.a. durch die Vorgaben der EG-Maschinenrichtlinie gegeben. Sie fordert die Angabe von Geräusch- und Schwingungsdaten in der Bedienungsanleitung jeder Maschine. Außerdem ist eine genormte Meßmöglichkeit zum Gerätevergleich sowie für gezielte Lärm- und Vibrationsminderungsmaßnahmen unerläßlich. Zur Ausarbeitung der Meßvorschrift, die zur Erfassung der Geräusche und Hand-Arm-Schwingungen dient, wurden im Rahmen eines Forschungsvorhabens Messungen durchgeführt. Dazu zählen auch Emissions-Schaldruckpegel-Messungen am Arbeitsplatz sowie Messungen der Hand-Arm-Schwingbeschleunigungen. Vom Schall und den Hand-Arm-Schwingbeschleunigungen wurden Frequenzanalysen angefertigt. Mit dieser Meßvorschrift können der Emissions-Schalldruckpegel am Arbeitsplatz, der Schalleistungspegel sowie die Hand-Arm-Schwingbeschleunigungen in drei Achsen bei einer Messung erfaßt werden. Da wie im realen Betrieb Schotter verdichtet wird, werden mit der Meßmethode praxisnahe Ergebnisse erzielt. Durch die Mitteilung der Meßsignale über eine Meßstrecke und die Zusammenfassung mehrerer Messungen zu einer Versuchsreihe erhält man reproduzierbare Ergebnisse. Das Meßverfahren soll als Anhang D und E Eingang in die EN 500 Teil 4/5/ stattfinden.
Geräusch- und Schwingungsmessungen an handgeführten vibrierenden Bodenverdichtungsmaschinen zum Zwecke der Normung
Zur Erfassung der Geräusche und Schwingungen von handgeführten vibrierenden Bodenverdichtungsmaschinen wurden Versuche durchgeführt, deren Ziel es war, ein Meßverfahren für Geräusche und Vibrationen zu konzipieren, das praxisnahe und reproduzierbare Ergebnisse ermöglicht. Dabei wurde angestrebt, die Geräusch- und Schwingungsmeßwerte parallel bei einem Meßdurchgang zu erfassen. Die Notwendigkeit zur Erstellung einer solchen Meßvorschrift ist u.a. durch die Vorgaben der EG-Maschinenrichtlinie gegeben. Sie fordert die Angabe von Geräusch- und Schwingungsdaten in der Bedienungsanleitung jeder Maschine. Außerdem ist eine genormte Meßmöglichkeit zum Gerätevergleich sowie für gezielte Lärm- und Vibrationsminderungsmaßnahmen unerläßlich. Zur Ausarbeitung der Meßvorschrift, die zur Erfassung der Geräusche und Hand-Arm-Schwingungen dient, wurden im Rahmen eines Forschungsvorhabens Messungen durchgeführt. Dazu zählen auch Emissions-Schaldruckpegel-Messungen am Arbeitsplatz sowie Messungen der Hand-Arm-Schwingbeschleunigungen. Vom Schall und den Hand-Arm-Schwingbeschleunigungen wurden Frequenzanalysen angefertigt. Mit dieser Meßvorschrift können der Emissions-Schalldruckpegel am Arbeitsplatz, der Schalleistungspegel sowie die Hand-Arm-Schwingbeschleunigungen in drei Achsen bei einer Messung erfaßt werden. Da wie im realen Betrieb Schotter verdichtet wird, werden mit der Meßmethode praxisnahe Ergebnisse erzielt. Durch die Mitteilung der Meßsignale über eine Meßstrecke und die Zusammenfassung mehrerer Messungen zu einer Versuchsreihe erhält man reproduzierbare Ergebnisse. Das Meßverfahren soll als Anhang D und E Eingang in die EN 500 Teil 4/5/ stattfinden.
Geräusch- und Schwingungsmessungen an handgeführten vibrierenden Bodenverdichtungsmaschinen zum Zwecke der Normung
Hecker, R. (Autor:in)
1995
13 Seiten, 9 Bilder, 1 Tabelle, 7 Quellen
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
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British Library Online Contents | 2008
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