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Kunststoffbewehrte Dämme auf Pfählen
Eisenbahn-, Straßen- und Autobahndämme auf weichem Untergrund erfordern besondere Maßnahmen, um die Grundbruchsicherheit und minimale Setzungen zu gewährleisten. Besonders kritisch sind die Gemeinsamkeiten von hoch dynamischer Verkehrsbeanspruchung, niedriger Schütthöhe des Dammkörpers, hohem Grundwasserstand und bindigen, organischen Böden in sehr lockerer Lagerung bzw. von 'breiigflüssiger' Konsistenz. Vorgestellt wird eine Neuentwicklung, kunststoffbewehrte Dämme auf Tiefgründungen, die je nach Untergrundverhältnissen und Belastungen aus Ramm- und Bohrpfählen oder Kiespfählen (Schottersäulen) bestehen. Gezeigt und beschrieben wird das Tragsystem, bestehend aus Pfählen und Rüttelsäulen, Pfahlkopfplatten und einem 0,50 bis 1,00 m dicken Verbundkörper. Berichtet wird über Anwendungen des Verfahrens: Stabilisierung eines 22 km langen Eisenbahnstreckenabschnittes unter Berücksichtigung extremer Bodenverhältnisse (Werder/Havel-Brandenburg) zur Erhöhung der Streckengeschwindigkeit; es standen weiche tonige Schluffe und Torfe mit stellenweise über 90 % Wassergehalt an. Berichtet wird über weitere Neuentwicklungen bzw. Bauweisen: Tiefgründung für 104 m tiefe Schlitzwände im Greiferverfahren; Spannglieder mit Rechteckquerschnitt für externe Vorspannung im Brückenbau, bestehend aus werksgefertigten doppelt korrosionsgeschützten Monolitzen.(Vortrag gehalten auf dem 35. Österreichischen Betontag)
Kunststoffbewehrte Dämme auf Pfählen
Eisenbahn-, Straßen- und Autobahndämme auf weichem Untergrund erfordern besondere Maßnahmen, um die Grundbruchsicherheit und minimale Setzungen zu gewährleisten. Besonders kritisch sind die Gemeinsamkeiten von hoch dynamischer Verkehrsbeanspruchung, niedriger Schütthöhe des Dammkörpers, hohem Grundwasserstand und bindigen, organischen Böden in sehr lockerer Lagerung bzw. von 'breiigflüssiger' Konsistenz. Vorgestellt wird eine Neuentwicklung, kunststoffbewehrte Dämme auf Tiefgründungen, die je nach Untergrundverhältnissen und Belastungen aus Ramm- und Bohrpfählen oder Kiespfählen (Schottersäulen) bestehen. Gezeigt und beschrieben wird das Tragsystem, bestehend aus Pfählen und Rüttelsäulen, Pfahlkopfplatten und einem 0,50 bis 1,00 m dicken Verbundkörper. Berichtet wird über Anwendungen des Verfahrens: Stabilisierung eines 22 km langen Eisenbahnstreckenabschnittes unter Berücksichtigung extremer Bodenverhältnisse (Werder/Havel-Brandenburg) zur Erhöhung der Streckengeschwindigkeit; es standen weiche tonige Schluffe und Torfe mit stellenweise über 90 % Wassergehalt an. Berichtet wird über weitere Neuentwicklungen bzw. Bauweisen: Tiefgründung für 104 m tiefe Schlitzwände im Greiferverfahren; Spannglieder mit Rechteckquerschnitt für externe Vorspannung im Brückenbau, bestehend aus werksgefertigten doppelt korrosionsgeschützten Monolitzen.(Vortrag gehalten auf dem 35. Österreichischen Betontag)
Kunststoffbewehrte Dämme auf Pfählen
Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau ; 40 ; 56-58
1998
3 Seiten, 4 Bilder, 2 Tabellen, 4 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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Berechnung von Pfählen und Böschungen
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