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Utility uses statistical analysis of meter readings to detect error
Der Artikel beschreibt ein PC-Programm zur statistischen Analyse von Gasvolumenmessungen, um diese zu überwachen und fehlerhaft arbeitende Messgeräte zu entdecken. Das Programm wird verwendet, um das Verbrauchsverhalten der Kunden zu untersuchen. Der Verbrauch und Druck bekommen nach einer gewissen Zeit ein vorhersehbares Muster. Durch dessen Analyse kann die Genauigkeit und Funktionstüchtigkeit der Messeinrichtung bestimmt werden. Früher wurde diese Analyse per Hand durchgeführt und es kam zu Abrechnungsfehlern. In den Messeinrichtungen wird das Gas oft bei anderem Druck und Temperatur als den Basiswerten (60 Grad F, 14,73 psia) gemessen. Das Volumen muss entsprechend korrigiert werden. Das Verhältnis korrigiertem zu unkorrigiertem Volumen gibt Hinweise auf fehlerhafte Messgeräte. Viele Variablen beeinflussen des Gasdruck und die Korrekturberechnungen. So kann eine Abweichung von +/- 0,5 bei einem Druck von 150 psig normal sein, bei 10 psig aber auf ein fehlerhaftes Messgerät weisen. Ein Kunde nahe der Reglerstation hat wenig Druckschwankungen, ein anderer am Rande des Verteilernetzes jedoch hohe Druckänderungen. Eine Rohrlinie mit großem Durchmesser hat weniger Druckabfall als bei kleinem Durchmesser. Ein weiteres Problem ist die schlechte Qualität der Volumendaten unter Bedingungen mit kleinen Fliessraten. Das Personal, dass diese Daten und Korrekturen per Hand auswertete und korrigierte, war oft ungeübt mit den Korrekturen und den Einschätzungen der Daten, da die Daten von sehr vielen Dingen beeinflusst werden. Um diese Probleme zu beseitigen, wurde ein PC-Programm entwickelt. Neben der Fehlervermeidung durch Verrechnen konnte auch die benötigte Rechenzeit reduziert werden. Die Herleitung der Korrekturfaktoren wird erläutert. 12 verschiedene Tests, mit denen das PC-Programm prüfen soll, ob das korrigierte Volumen auf einen Fehler hinweist oder in Ordnung ist, wurden durchgeführt. Dazu gehört etwa der Vergleich des Korrekturfaktors mit dem durchschnittlichen Faktor der letzten 13 Monate. Da die Tests einzeln nicht ausreichend sind, wurde eine Kombination gewählt. Dabei müssen 4 Tests einen Fehler melden, bevor ein Gesamtfehler gemeldet wird. Das einfach zu bediendende Programm erwies sich als Erfolg. Fehlerhafte Geräte wurden schneller als bisher entdeckt.
Utility uses statistical analysis of meter readings to detect error
Der Artikel beschreibt ein PC-Programm zur statistischen Analyse von Gasvolumenmessungen, um diese zu überwachen und fehlerhaft arbeitende Messgeräte zu entdecken. Das Programm wird verwendet, um das Verbrauchsverhalten der Kunden zu untersuchen. Der Verbrauch und Druck bekommen nach einer gewissen Zeit ein vorhersehbares Muster. Durch dessen Analyse kann die Genauigkeit und Funktionstüchtigkeit der Messeinrichtung bestimmt werden. Früher wurde diese Analyse per Hand durchgeführt und es kam zu Abrechnungsfehlern. In den Messeinrichtungen wird das Gas oft bei anderem Druck und Temperatur als den Basiswerten (60 Grad F, 14,73 psia) gemessen. Das Volumen muss entsprechend korrigiert werden. Das Verhältnis korrigiertem zu unkorrigiertem Volumen gibt Hinweise auf fehlerhafte Messgeräte. Viele Variablen beeinflussen des Gasdruck und die Korrekturberechnungen. So kann eine Abweichung von +/- 0,5 bei einem Druck von 150 psig normal sein, bei 10 psig aber auf ein fehlerhaftes Messgerät weisen. Ein Kunde nahe der Reglerstation hat wenig Druckschwankungen, ein anderer am Rande des Verteilernetzes jedoch hohe Druckänderungen. Eine Rohrlinie mit großem Durchmesser hat weniger Druckabfall als bei kleinem Durchmesser. Ein weiteres Problem ist die schlechte Qualität der Volumendaten unter Bedingungen mit kleinen Fliessraten. Das Personal, dass diese Daten und Korrekturen per Hand auswertete und korrigierte, war oft ungeübt mit den Korrekturen und den Einschätzungen der Daten, da die Daten von sehr vielen Dingen beeinflusst werden. Um diese Probleme zu beseitigen, wurde ein PC-Programm entwickelt. Neben der Fehlervermeidung durch Verrechnen konnte auch die benötigte Rechenzeit reduziert werden. Die Herleitung der Korrekturfaktoren wird erläutert. 12 verschiedene Tests, mit denen das PC-Programm prüfen soll, ob das korrigierte Volumen auf einen Fehler hinweist oder in Ordnung ist, wurden durchgeführt. Dazu gehört etwa der Vergleich des Korrekturfaktors mit dem durchschnittlichen Faktor der letzten 13 Monate. Da die Tests einzeln nicht ausreichend sind, wurde eine Kombination gewählt. Dabei müssen 4 Tests einen Fehler melden, bevor ein Gesamtfehler gemeldet wird. Das einfach zu bediendende Programm erwies sich als Erfolg. Fehlerhafte Geräte wurden schneller als bisher entdeckt.
Utility uses statistical analysis of meter readings to detect error
Eine Gasversorgungsgesellschaft verwendet die statistische Analyse bei Gasvolumenmessungen um Fehler bei den Messgeräten aufzudecken
Durofchalk, T.R. (Autor:in)
Pipe Line and Gas Industry ; 81 ; 49-59
1998
6 Seiten, 2 Tabellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Englisch
Utility uses statistical analysis of meter reading to detect error
Online Contents | 1998
|Photographic recording of subscribers' meter readings
Engineering Index Backfile | 1938
|Self Submission of Meter Readings(MR)
Springer Verlag | 2022
|Self Submission of Meter Readings(MR)
TIBKAT | 2022
|Utility uses cellular phone to collect daily gas meter data
Online Contents | 1995
|