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Aktivierungsmöglichkeiten von Automatik-Türen in verschiedenen Einbausituationen
Zur Aktivierung von Automatik-Türsystemen kommt schwerpunktmäßig die Mikrowellentechnologie zur Anwendung. Sie arbeitet nach dem Prinzip des Doppler Effektes und benötigt eine Bewegung um auszulösen. Standardeinbauhöhen liegen bei maximal 3 m im Standardbereich und etwa 6 m im Sonderbereich. Zur Anwendung kommen außerdem Passiv-Infrarot-Melder und Aktiv-Infrarot-Sensoren. Erstere werden aufgrund geringerer Kosten vor allem im Privatbereich eingesetzt. Letztere basieren auf dem Prinzip eines ausgesandten IR-Strahles, dessen Reflexion gemessen wird. Melder dieser Art arbeiten mit einem gebündelten Strahl von ca. 5 bis 10 cm Durchmesser. Der Melder wird ausgelöst, sobald eine Person oder Gegenstand in den Detektionsbereich eintritt. Einsatzbereiche sind spezifische Bausituationen, die z.B. einen engen Korridor besitzen und somit nur im Bedarfsfall auslösen dürfen. Schwerpunkt dieser Technologie ist allerdings die Absicherung von kritischen Bereichen, wie z.B. Nebenschließkanten an Schiebetüren oder der Drehbereich von Drehflügeltüren. Wo es gilt, gefährdete Punkte an Automatik-Türen zu entschärfen, werden meistens Aktiv-Infrarot Sensoren eingesetzt. Die geforderte Sicherheit kann aber nur erbracht werden, solange Spannung vorhanden oder z.B. ein Rauchmelder nicht aktiviert ist. Hat ein Rauchmelder angeschlagen, so muss ein automatischer Drehflügeltürantrieb, der als Feststellanlage betrieben wird, sofort abgeschaltet werden und darf über die Sensorik nicht wieder aktiviert werden. Die Sicherheit in der Bewegungsphase wird bei Schiebetüren häufig durch ein oder zwei Infrarot-Gegenlichtschranken erreicht. Als Beispiel einer völlig anderen Lösung werden die Aktivierungsvarianten des umgebauten Flughafens Düsseldorf betrachtet, deren Besonderheiten in der Aktivierung durch Fremdsysteme oder Ereignisse zu sehen sind.
Aktivierungsmöglichkeiten von Automatik-Türen in verschiedenen Einbausituationen
Zur Aktivierung von Automatik-Türsystemen kommt schwerpunktmäßig die Mikrowellentechnologie zur Anwendung. Sie arbeitet nach dem Prinzip des Doppler Effektes und benötigt eine Bewegung um auszulösen. Standardeinbauhöhen liegen bei maximal 3 m im Standardbereich und etwa 6 m im Sonderbereich. Zur Anwendung kommen außerdem Passiv-Infrarot-Melder und Aktiv-Infrarot-Sensoren. Erstere werden aufgrund geringerer Kosten vor allem im Privatbereich eingesetzt. Letztere basieren auf dem Prinzip eines ausgesandten IR-Strahles, dessen Reflexion gemessen wird. Melder dieser Art arbeiten mit einem gebündelten Strahl von ca. 5 bis 10 cm Durchmesser. Der Melder wird ausgelöst, sobald eine Person oder Gegenstand in den Detektionsbereich eintritt. Einsatzbereiche sind spezifische Bausituationen, die z.B. einen engen Korridor besitzen und somit nur im Bedarfsfall auslösen dürfen. Schwerpunkt dieser Technologie ist allerdings die Absicherung von kritischen Bereichen, wie z.B. Nebenschließkanten an Schiebetüren oder der Drehbereich von Drehflügeltüren. Wo es gilt, gefährdete Punkte an Automatik-Türen zu entschärfen, werden meistens Aktiv-Infrarot Sensoren eingesetzt. Die geforderte Sicherheit kann aber nur erbracht werden, solange Spannung vorhanden oder z.B. ein Rauchmelder nicht aktiviert ist. Hat ein Rauchmelder angeschlagen, so muss ein automatischer Drehflügeltürantrieb, der als Feststellanlage betrieben wird, sofort abgeschaltet werden und darf über die Sensorik nicht wieder aktiviert werden. Die Sicherheit in der Bewegungsphase wird bei Schiebetüren häufig durch ein oder zwei Infrarot-Gegenlichtschranken erreicht. Als Beispiel einer völlig anderen Lösung werden die Aktivierungsvarianten des umgebauten Flughafens Düsseldorf betrachtet, deren Besonderheiten in der Aktivierung durch Fremdsysteme oder Ereignisse zu sehen sind.
Aktivierungsmöglichkeiten von Automatik-Türen in verschiedenen Einbausituationen
Slawik, J.M. (Autor:in)
1998
6 Seiten
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
Aktivierungsmoeglichkeiten von Automatik-Tueren in verschiedenen Einbausituationen
British Library Conference Proceedings | 1998
|Brandversuche an verschiedenen Türen aus Holz und Holzwerkstoffen : Abschlußbericht
UB Braunschweig | 1974
|Online Contents | 2002
DataCite | 1911
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