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Geotextile reinforced structures as bridge abutments: Full-scale experimentation
Brückenauffahrten werden bereits seit Jahren mit Geotextilien verstärkt, um steile Böschungswinkel bis zu 80 Winkelgraden zu ermöglichen. Dabei besteht die Front des Bauwerks häufig aus wabenförmigen Strukturen. Die Weiterentwicklung der Lösungsansätze stagniert, da Auftraggeber meist eine Referenzliste verlangen. Zu den ungelösten Problemen gehört der Ersatz des heute noch üblichen festen Widerlagers der Brücke durch eine Erdaufschüttung. Anläßlich der Erneuerung der französischen A16 zwischen Beauvais und Paris wurde das GARDEN-Projekt durchgeführt. Es sah einen Großversuch im Originalmaßstab mit zwei Modell-Brückenauffahrten vor, die mit einem Vliesstoff (Sekantenmodul 95 kN/m bei einer Dehnung von 10 %, Reißfestigkeit 25 kN/m, Reißdehnung 30 %) bzw. einem Gewebe (340 kN/m, 44 kN/m, 15 %) verstärkt wurden. Der Experimentalaufbau sowie die Bestückung mit Meßgeräten werden im Bild vorgestellt. Nach einer Belastung nahe der Oberkante des Bauwerkes durch Rammen wurde der Versuch abgebrochen, ehe ein vollständiges Versagen eintrat. Dadurch wurde eine eingehende theoretische Analyse möglich, die zur Zeit noch andauert. Bisher vorliegende Ergebnisse werden in Skizzen und Diagrammen gezeigt.
Geotextile reinforced structures as bridge abutments: Full-scale experimentation
Brückenauffahrten werden bereits seit Jahren mit Geotextilien verstärkt, um steile Böschungswinkel bis zu 80 Winkelgraden zu ermöglichen. Dabei besteht die Front des Bauwerks häufig aus wabenförmigen Strukturen. Die Weiterentwicklung der Lösungsansätze stagniert, da Auftraggeber meist eine Referenzliste verlangen. Zu den ungelösten Problemen gehört der Ersatz des heute noch üblichen festen Widerlagers der Brücke durch eine Erdaufschüttung. Anläßlich der Erneuerung der französischen A16 zwischen Beauvais und Paris wurde das GARDEN-Projekt durchgeführt. Es sah einen Großversuch im Originalmaßstab mit zwei Modell-Brückenauffahrten vor, die mit einem Vliesstoff (Sekantenmodul 95 kN/m bei einer Dehnung von 10 %, Reißfestigkeit 25 kN/m, Reißdehnung 30 %) bzw. einem Gewebe (340 kN/m, 44 kN/m, 15 %) verstärkt wurden. Der Experimentalaufbau sowie die Bestückung mit Meßgeräten werden im Bild vorgestellt. Nach einer Belastung nahe der Oberkante des Bauwerkes durch Rammen wurde der Versuch abgebrochen, ehe ein vollständiges Versagen eintrat. Dadurch wurde eine eingehende theoretische Analyse möglich, die zur Zeit noch andauert. Bisher vorliegende Ergebnisse werden in Skizzen und Diagrammen gezeigt.
Geotextile reinforced structures as bridge abutments: Full-scale experimentation
Geotextil-verstärkte Erdbauwerke als Brückenwiderlager: Ein Großversuch
Gourc, J.P. (Autor:in) / Gotteland, P.H. (Autor:in) / Haza, E. (Autor:in) / Perrier, H. (Autor:in) / Baraize, E. (Autor:in)
1995
14 Seiten, 12 Bilder, 6 Quellen
Aufsatz (Konferenz)
Englisch
Geotextile reinforced structures as bridge abutments: full-scale experimentation
British Library Conference Proceedings | 1995
|British Library Conference Proceedings | 1997
|Tests on Geotextile Reinforced Earth Abutments
British Library Conference Proceedings | 1994
|Geotextile Reinforced Abutments on Soft Foundation
British Library Conference Proceedings | 2003
|Reinforced concrete bridge abutments
Engineering Index Backfile | 1938
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