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Detached receiver technique for ultrasonic testing of concrete structures
An einer Betonplatte (600 x 600 x 150 mm3) wurden Ultraschallmessungen zum Nachweis von Innenfehlern durchgeführt. Die Platte wurde aus einer Mischung aus Zement, Grobzuschlag, Sand und Wasser im Mischungsverhältnis 1:2, 6:2, 6:0,55 gegossen. Zur Simulation eines Innenfehlers wurde ein Stück Pappkarton (75 x 75 x 0,8 mm3) in 75 mm Tiefe parallel zur Plattenoberfläche eingelegt. Die Aushärtung des Testkörpers erfolgte bei Zimmertemperatur über einen Zeitraum von drei Monaten. Die Oberfläche wurde gereinigt und mit einem Meßgitter versehen. Die Prüfung erfolgte mit zwei 250 kHz-Prüfköpfen, die in Transmissionsanordnung in einen Holzrahmen eingespannt waren. Der Sendewandler wurde aus die Oberseite der horizontal liegenden Platte in die Meßpunkte aufgesetzt und mit einem 450 g Gewicht angedrückt. Als Koppelmittel diente Vaseline. Der Empfang an der Plattenunterseite erfolgte über einen 30 mm dicken Luftspalt. Dieser wirkt als Modenfilter, welches die Empfangssignale von den störenden Oberflächen- und Scherwellenanteilen befreit. Die Empfangssignale wurden bandpaßgefiltert (10 kHz bis 1 MHz) und in Form von Quasi-3D-Bildern dargestellt. Zur Glättung wurde jeweils der Mittelwert von 3 x 3 Meßpunkten gebildet. Der eingelegte Karton war in den Abbildungen deutlich sichtbar. (Gebhardt, W.)
Detached receiver technique for ultrasonic testing of concrete structures
An einer Betonplatte (600 x 600 x 150 mm3) wurden Ultraschallmessungen zum Nachweis von Innenfehlern durchgeführt. Die Platte wurde aus einer Mischung aus Zement, Grobzuschlag, Sand und Wasser im Mischungsverhältnis 1:2, 6:2, 6:0,55 gegossen. Zur Simulation eines Innenfehlers wurde ein Stück Pappkarton (75 x 75 x 0,8 mm3) in 75 mm Tiefe parallel zur Plattenoberfläche eingelegt. Die Aushärtung des Testkörpers erfolgte bei Zimmertemperatur über einen Zeitraum von drei Monaten. Die Oberfläche wurde gereinigt und mit einem Meßgitter versehen. Die Prüfung erfolgte mit zwei 250 kHz-Prüfköpfen, die in Transmissionsanordnung in einen Holzrahmen eingespannt waren. Der Sendewandler wurde aus die Oberseite der horizontal liegenden Platte in die Meßpunkte aufgesetzt und mit einem 450 g Gewicht angedrückt. Als Koppelmittel diente Vaseline. Der Empfang an der Plattenunterseite erfolgte über einen 30 mm dicken Luftspalt. Dieser wirkt als Modenfilter, welches die Empfangssignale von den störenden Oberflächen- und Scherwellenanteilen befreit. Die Empfangssignale wurden bandpaßgefiltert (10 kHz bis 1 MHz) und in Form von Quasi-3D-Bildern dargestellt. Zur Glättung wurde jeweils der Mittelwert von 3 x 3 Meßpunkten gebildet. Der eingelegte Karton war in den Abbildungen deutlich sichtbar. (Gebhardt, W.)
Detached receiver technique for ultrasonic testing of concrete structures
Berührungsfreie Empfangstechnik für die Ultraschallprüfung von Betonstrukturen
Afshari, A. (Autor:in) / Shoukry, S.N. (Autor:in) / Creese, R.C. (Autor:in) / GangaRao, H.V.S. (Autor:in)
1994
5 Seiten, 5 Bilder, 3 Quellen
Aufsatz (Konferenz)
Englisch
Detached Receiver Technique for Ultrasonic Testing of Concrete Structures
British Library Conference Proceedings | 1994
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