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Architektur und Geometrie : Zur Historizität formaler Ordnungssysteme
Biographical note: Ekkehard Drach (Dr.-Ing.) arbeitet am Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte sind Theorie, Praxis und Geschichte architektonischen Entwerfens.
Architekturen können geometrisch beschrieben werden. Doch inwieweit wirken geometrische Grundmuster - als formale Ordnungssysteme - auf die Erzeugung, Findung und Konzeption von Architektur zurück? Anhand exemplarischer Beispiele formaler Ordnungspraxis legt Ekkehard Drach Verschiebungen, Überlagerungen, Diskontinuitäten und Brüche offen. Er zeigt: Selbst scheinbar übersubjektive, geometrisch generative Entwurfsverfahren können nicht außerhalb ihrer Bindung an Konvention, soziale Praxis und zeitlichen Kontext verstanden werden.
Review text: »Eine faszinierende Lektüre, die es schafft, ein weitgestecktes Gebiet der Architekturgeschichte und ein komplettes Feld der Architekturtheorie [...] mit erstaunlicher Tiefe zu behandeln und dabei gleichzeitig den direkten Bezug zu Entwurfspraxis und konkreter Architektur herzustellen.« Stefan Fink, GAM - Grazer Architektur Magazin, 9 (2013) »Ein sehr zum tieferen Nachdenken anregendes Werk.« Henrik Hilbik, Mensch+Architektur, 79/80 (2012) »Ein spannendes, gut geschriebenes und umfangreiches Werk, das dem Begriff von Architektur eine wichtige Vergangenheit gibt. [...] Unbedingt empfehlenswert!« Thomas Geuder, www.derraumjournalist.net, 08.06.2012 Besprochen in: Fraunhofer, IRB, 10 (2012)
Architektur und Geometrie : Zur Historizität formaler Ordnungssysteme
Biographical note: Ekkehard Drach (Dr.-Ing.) arbeitet am Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte sind Theorie, Praxis und Geschichte architektonischen Entwerfens.
Architekturen können geometrisch beschrieben werden. Doch inwieweit wirken geometrische Grundmuster - als formale Ordnungssysteme - auf die Erzeugung, Findung und Konzeption von Architektur zurück? Anhand exemplarischer Beispiele formaler Ordnungspraxis legt Ekkehard Drach Verschiebungen, Überlagerungen, Diskontinuitäten und Brüche offen. Er zeigt: Selbst scheinbar übersubjektive, geometrisch generative Entwurfsverfahren können nicht außerhalb ihrer Bindung an Konvention, soziale Praxis und zeitlichen Kontext verstanden werden.
Review text: »Eine faszinierende Lektüre, die es schafft, ein weitgestecktes Gebiet der Architekturgeschichte und ein komplettes Feld der Architekturtheorie [...] mit erstaunlicher Tiefe zu behandeln und dabei gleichzeitig den direkten Bezug zu Entwurfspraxis und konkreter Architektur herzustellen.« Stefan Fink, GAM - Grazer Architektur Magazin, 9 (2013) »Ein sehr zum tieferen Nachdenken anregendes Werk.« Henrik Hilbik, Mensch+Architektur, 79/80 (2012) »Ein spannendes, gut geschriebenes und umfangreiches Werk, das dem Begriff von Architektur eine wichtige Vergangenheit gibt. [...] Unbedingt empfehlenswert!« Thomas Geuder, www.derraumjournalist.net, 08.06.2012 Besprochen in: Fraunhofer, IRB, 10 (2012)
Architektur und Geometrie : Zur Historizität formaler Ordnungssysteme
Drach, Ekkehard (Autor:in)
Architekturen ; 11
2012
Online-Ressource (324 S.)
Buch
Elektronische Ressource
Deutsch
DDC:
720/.1
/
720.1
/
720.105094
Architektur und Geometrie : zur Historizität formaler Ordnungssysteme
UB Braunschweig | 2012
|Bruno Reichlins gebaute Architekturkritik : moderne Architektur und Historizität
UB Braunschweig | 1995
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