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Verwendung diskreter, kohäsiver Risse zur Berechnung von Beton unter hochdynamischer Belastung
10.1002/best.200700579.abs
Die Berechnung von hochdynamisch beanspruchten Bauteilen stellt hohe Anforderungen an die verwendeten Methoden und Stoffgesetze. Neben dem nichtlinearen Verhalten des Betons durch das Risswachstum ist die bei hohen Belastungsgeschwindigkeiten erhöhte Festigkeit zu berücksichtigen. Zusätzlich ist das Verhalten der Mikroporen unter einer hydrostatischen Beanspruchung einzubeziehen. Die Art der Entlastung von stark hydrostatisch beanspruchtem Beton entscheidet über die Höhe der Energiedissipation.
In dieser Arbeit wird das elementfreie Galerkin‐Verfahren verwendet, um in Kombination mit einem kohäsiven Rissansatz die Rissentwicklung im Beton darzustellen. Das Verhalten der Mikroporen wird über eine Volumenfunktion implementiert, deren Entlastungsfunktion ebenfalls vorgestellt wird. Das Simulationsmodell wird an verschiedenen statischen und dynamischen Versuchen validiert. Die Berechnung eines mit einer Kontaktdetonation beaufschlagten Betonkörpers zeigt ein Rissbild, das das experimentell bestimmte gut abbildet.
Discrete Cohesive Cracks for the Calculation of Concrete under Highly Dynamical Loading
The calculation of highly dynamical loaded concrete poses a high challenge to the used methods and materials. The nonlinear behaviour of concrete due to crack development has to be considered. Furthermore, the high strain rate results in an increased strength. Last but not least the behaviour of the micro pores under a hydrostatic loading has to be taken into account. The unloading of the hydrostatic loaded concrete determines the shape of the dissipation energy.
Within this work the element‐free Galerkin method (EFG) is used to model discrete cracks. The development of cracks in concrete can be described using a combination of discrete cracks with a cohesive crack method. The behaviour of the micro pores is implemented with a volume function. The simulation model is validated by different static and dynamic experiments. The calculation of a concrete specimen loaded by contact detonation shows a crack pattern that represents the experimental result.
Verwendung diskreter, kohäsiver Risse zur Berechnung von Beton unter hochdynamischer Belastung
10.1002/best.200700579.abs
Die Berechnung von hochdynamisch beanspruchten Bauteilen stellt hohe Anforderungen an die verwendeten Methoden und Stoffgesetze. Neben dem nichtlinearen Verhalten des Betons durch das Risswachstum ist die bei hohen Belastungsgeschwindigkeiten erhöhte Festigkeit zu berücksichtigen. Zusätzlich ist das Verhalten der Mikroporen unter einer hydrostatischen Beanspruchung einzubeziehen. Die Art der Entlastung von stark hydrostatisch beanspruchtem Beton entscheidet über die Höhe der Energiedissipation.
In dieser Arbeit wird das elementfreie Galerkin‐Verfahren verwendet, um in Kombination mit einem kohäsiven Rissansatz die Rissentwicklung im Beton darzustellen. Das Verhalten der Mikroporen wird über eine Volumenfunktion implementiert, deren Entlastungsfunktion ebenfalls vorgestellt wird. Das Simulationsmodell wird an verschiedenen statischen und dynamischen Versuchen validiert. Die Berechnung eines mit einer Kontaktdetonation beaufschlagten Betonkörpers zeigt ein Rissbild, das das experimentell bestimmte gut abbildet.
Discrete Cohesive Cracks for the Calculation of Concrete under Highly Dynamical Loading
The calculation of highly dynamical loaded concrete poses a high challenge to the used methods and materials. The nonlinear behaviour of concrete due to crack development has to be considered. Furthermore, the high strain rate results in an increased strength. Last but not least the behaviour of the micro pores under a hydrostatic loading has to be taken into account. The unloading of the hydrostatic loaded concrete determines the shape of the dissipation energy.
Within this work the element‐free Galerkin method (EFG) is used to model discrete cracks. The development of cracks in concrete can be described using a combination of discrete cracks with a cohesive crack method. The behaviour of the micro pores is implemented with a volume function. The simulation model is validated by different static and dynamic experiments. The calculation of a concrete specimen loaded by contact detonation shows a crack pattern that represents the experimental result.
Verwendung diskreter, kohäsiver Risse zur Berechnung von Beton unter hochdynamischer Belastung
Larcher, Martin (Autor:in)
Beton‐ und Stahlbetonbau ; 102 ; 750-758
01.11.2007
9 pages
Aufsatz (Zeitschrift)
Elektronische Ressource
Englisch
Verwendung diskreter, kohäsiver Risse zur Berechnung von Beton unter hochdynamischer Belastung
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