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Studien zur Architektur der Gotik auf Sardinen. Pfarrkirchen im Campidano
Die Dissertation ist der spätgotischen Architektur auf Sardinien gewidmet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Einordnung der sardischen Baukunst in das Panorama der europäischen Kunstgeschichte. Die Autorin nimmt unter die Lupe die Entwicklung der gotischen Architektur auf der Insel bis zur Herausbildung eines eigenen Stils im 16. - 17. Jh. Dieser Stil wird charakterisiert, dabei wird auf das Vorhandensein von italienischen, spanischen und eigens sardischen Elementen in der Architektur der Region eingegangen. Es wird gezeigt, dass die Spätgotik auf Sardinien keine verspätete Gotik, sondern eine der Renaissance parallele Erscheinung ist, die zwischen dem internationalen gotischen Stil und dem Barock stand. Die Autorin beschäftigt sich speziell mit Pfarrkirchen auf dem Territorium vom Campidano. Diese von der Landwirtschaft lebende Region war im 15. – 17. Jh. wohlhabend genug, dass es hier zur bemerkenswerten Anzahl neuerrichteter Kirchen kam. Andererseits war dieses Gebiet weit genug von den Städten entfernt, sodass hier eine eigenständige Entwicklung künstlerischer Formen stattfinden konnte.
Studien zur Architektur der Gotik auf Sardinen. Pfarrkirchen im Campidano
Die Dissertation ist der spätgotischen Architektur auf Sardinien gewidmet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Einordnung der sardischen Baukunst in das Panorama der europäischen Kunstgeschichte. Die Autorin nimmt unter die Lupe die Entwicklung der gotischen Architektur auf der Insel bis zur Herausbildung eines eigenen Stils im 16. - 17. Jh. Dieser Stil wird charakterisiert, dabei wird auf das Vorhandensein von italienischen, spanischen und eigens sardischen Elementen in der Architektur der Region eingegangen. Es wird gezeigt, dass die Spätgotik auf Sardinien keine verspätete Gotik, sondern eine der Renaissance parallele Erscheinung ist, die zwischen dem internationalen gotischen Stil und dem Barock stand. Die Autorin beschäftigt sich speziell mit Pfarrkirchen auf dem Territorium vom Campidano. Diese von der Landwirtschaft lebende Region war im 15. – 17. Jh. wohlhabend genug, dass es hier zur bemerkenswerten Anzahl neuerrichteter Kirchen kam. Andererseits war dieses Gebiet weit genug von den Städten entfernt, sodass hier eine eigenständige Entwicklung künstlerischer Formen stattfinden konnte.
Studien zur Architektur der Gotik auf Sardinen. Pfarrkirchen im Campidano
Belyakova, Olga (author)
2017-01-01
Theses
Electronic Resource
German
Madonna di Valverde (Iglesias) , San Giorgio (Sestu) , Campidano , Villasor , Gotik , Cagliari , San Pietro (Nuraminis) , San Sepolcro (Cagliari) , Santuario di Bonaria (Cagliari) , Iglesias , Kirchenbau , San Giacomo (Cagliari) , Architekturgeschichte , San Pietro (Assemini) , Sestu , San Pietro Apostolo (Settimo di San Pietro) , Sakralbau , Nuraminis-Villagreca , Cattedrale Iglesias , Cagliari-Castello , San Sperate , Settimo di San Pietro , Pfarrkirche , Kathedrale Cagliari , Architektur , Renaissance
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TIBKAT | 2017
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